Trommel Verbot in New York
Was? Trommel Verbot in New York? Eine äusserst kuriose Nachricht. Laut Pianist und Bandleader Arturo O’Farrill wird in New York ein Versuch unternommen, Schlagzeuger bzw. Trommler aus den öffentlichen Parks zu verbannen. Schlagzeuger haben es ja grundsätzlich nicht einfach. Sie werden schnell mal als Lärmverursacher abgestempelt oder man hört genug das Schlagzeuger gar keine Musiker sind. Doch das nun in New York so etwas geschehen soll, ist doch irgendwie zu viel. Dort gehört das irgendwie dazu. Der Pianist Arturo O’Farrill möchte nun mit einer Suite, welches er eigens für sein “Afro Latin Jazz Orchestra” schrieb, dagegen protestieren. Die Suite trägt den Namen “The Offense Of The Drum” und diese wird am 19. Juni im Jazzclub “Red Rooster” in New York aufgeführt.
Schlagzeugern bzw. afro- und lateinamerikanischen Musikern wurden bereits 1843 verboten am New Orleanser Congo Square, welche heute im Louis Armstrong Park liegt, zu spielen. Das Verbot wurde dann später aufgehoben. Doch auch sonst hatten viele Jazzclubs in New York in letzter Zeit zu kämpfen. So konnten viele Clubs in New York in letzter Zeit nur noch Bands ohne Schlagzeuger oder auch ohne Blasinstrumente auftreten lassen, da viele Nachbarn wegen Lärmbelästigung geklagt haben. Das ist sicherlich gerade auch für New York und deren Jazzclubs keine schöne Aussicht. Wie man sehen kann, kämpfen nicht nur europäische Clubs ums überleben sondern auch eine Grossstadt wie New York hat es heute nicht mehr so einfach.

























Trommeln soll verboten werden in NYC, aber 25 g Gras herum tragen soll legal werden. Verkehrte Welt.
Trommeln soll verboten werden in NYC, aber 25 g Gras herum tragen soll legal werden. Verkehrte Welt.
Trommeln soll verboten werden in NYC, aber 25 g Gras herum tragen soll legal werden. Verkehrte Welt.
Du sagst es, für mich auch eine unverständliche Sache!
Du sagst es, für mich auch eine unverständliche Sache!
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