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Poogie Bell Band – Suga Top

CD Medien 28. März 2013 - 09:27 UHR 0 Kommentare

Poogie Bell Suga TopKaum ein anderer Drummer versteht es so unglaublich zu grooven wie Poogie Bell. Seine Grooves wurden schon von Künstlern wie Tom Browne, Chaka Khan, David Sanborn, Keith Seat und auch Erika Badu in Anspruch genommen.

Welch unglaublichen Groove ein Poogie Bell drauf hat, wird auch gerade beim Album „Erykah Badu Live“ hörbar. Dort bekommt man einen schönen Einblick in die Leichtigkeit seiner Grooves.

Das neuste Album von Poogie Bell nennt sich „Pooggie Bell Band – Suga Top“. Suga Top steht für den Slang-Namen eines schwarzen Stadtteils in Pittsburgh. Dort wurde auch Poogie Bell geboren. Diese Atmosphäre prägten den Schlagzeuger. So der Zusammenhalt der Nachbarschaft der Menschen, sowie deren Bewohner von Suga-Top. Die Gospel Musik und der Soul spielen eine grosse Rolle und sind Identität stiftend für die Menschen dort. So aber auch Funk und Jazz. Poogie Bells Vater war ein Jazzpianist und die Wurzeln von Poogie Bell liegen dort.

Poogie Bell kennt man auch als Schlagzeuger von Marcus Miller. Dort bediente er 20 Jahre lang das Drumset. Oder auch bei der „Super-Group“ SMV mit Stanley Clarke, Marcus Milles und Victor Wooten.

Sein mittlerweile fünftes Album als Leader, ist somit auch ein Zeitdokument des Schlagzeugers. Hier fliessen viele Sachen mit ein, welche ihn geprägt haben. Musik wie Funk, Soul, Blues und Pop und auch Jazz. Das alles ist irgendwie in den 15 Songs drinnen. Und für „Suga Top“ hat sich Poogie Bell die Musiker Bobby Sparks an den Keyboards, die Saxofonisten Chris Hemmingway und Keith Anderson oder auch den Bassisten Claude Flowers ins Studio geholt. Es wirken aber auch noch andere Musiker mit.

Das Album entstand eigentlich aus Jams welche die Musiker machten. Es gab nichts vorgeschriebenes. Vielmehr stand mal eine melodische Phrase im Zentrum, dann wiederum ein bestimmter Groove oder auch harmonische Wendungen. So wurde ein sehr kreativer Prozess in Gang gesetzt. Poogie Bell lud zudem auch die Sängerin Mey ins Studio ein. Sie hat eine tiefe Tradition in der afroamerikanische Pop- und Jazzmusik.

Poogie Bell selber macht hier wieder einmal deutlich, dass er einer der besten Groove Schlagzeuger überhaupt ist. Der Groove stellt für ihn keine Probleme dar.

Sobald die Verbindung zwischen Bassdrum und Bass hergestellt ist, lassen sich auf den Drums linke und rechte Hand variabel einsetzen. Wenn zum Tandem Bassdrum/Bass etwa die Rechte vor dem Beat das Becken schlägt und die Linie „Laidback“ die Snaredrum spielt, dann beginnt die Musik plötzlich zu atmen und zu leben. Poogie Bell

So in etwa beschreibt Poogie sein Spiel und davon erzählt er auf dem Album. Das Album gibt es ab dem 26. April 2013 bei amazon.de, jpc.de.

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