Ari Hoenig – Lines Of Oppression
Drummer Ari Hoenig ist wohl nicht gleich jedem ein Begriff. Trotzdem sollte man sich diesen Drummer einmal näher anhören. Denn da gibt es so einige interessante Alben. So auch das neuste Werk “Ari Hoenig – Lines Of Oppression”, welches man mehr als nur empfehlen kann. Auf diesem Album wird man immer wieder aufs neue überrascht, auch wenn man einige Titel schon kennt. Ari Hoenig liefert nicht nur immer eine interessante Performance hinter den Drums ab, sondern überzeugt auch mit seiner Vielseitigkeit. Gerade auch mit Polyrhythmen, womit er gerne experimentiert. Auf dem Album findet man zehn Kompositionen, sechs davon stammen aus der Feder des Drummers. Überzeugend sind hier Ari Hoenig’s Interpretationen sowie Kreativität. Auffallend gerade beim bekannten Art Blakey’s Jazz Messenger Song “Moanin”. Ari spielt die Melodie auf den Toms und verleiht diesem Stück einen neuen Charme. Da muss man einfach genau hinhören, wie schön sich diese Tom Melodien in das ganze mit einfügen. Auch sonst bietet das Album schöne Kompositionen, zum Teil bekannte und neue.
Überzeugend auch die mitwirkenden Musiker, die da wären Tigran Hamasyan – Piano, Beat Box – Gilad Hekselman – Gitarre – Orlando Fleming und Chris Tordini – Bass. Erhältlich ist das Album bei amazon.de oder auch im iTunes Store. Erschienen ist das Album bei Naive Records.
















