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Interview Todd Sucherman

Interviews 22. April 2009 - 15:51 UHR 0 Kommentare
Todd Sucherman wuchs in einer musikalischen Familie auf und kam schon sehr früh mit der Musik bzw. den Drums in Berührung. Und nicht nur seit dem Modern Drummer Festival 2008 ist Todd Sucherman ein Begriff. Für Aufsehen sorgte Todd mit seiner DVD “Methods & Mechanics”, einer umfangreichen Enzyklopädie für Drummer. Zudem trommelt Todd in diversen Bands unter anderem bei Styx und viele andere! Todd Sucherman’s Drumming ist auf einem beachtlichem Level, seine Technik ist herausragend und er gehört zu den musikalischsten Drummern unserer Zeit. Wir sprachen mit Todd Sucherman über seine Tätigkeit als Drummer, aktuelle Projekte, über seine aktuelle DVD und vieles mehr.

Todd Sucherman

JDW: Todd wie bist du eigentlich Drummer geworden, was hat dich dazu bewogen Schlagzeuger zu werden? Und wie sah deine Ausbildung aus?

Todd Sucherman: Schon mein Vater war Schlagzeuger, und ich war der jüngste in einer musikalischen Familie. Bereits als Baby war ich in die Drums verliebt. Und mit zwei Jahren habe ich angefangen zu spielen. Mit meinem älterem Bruder und seinen Freunden und vielen anderen älteren Musikern habe ich gespielt. Dies war für mich eine grosse Chance und sozusagen der Startschuss meiner Karriere als Musiker.

JDW: Wo überall bist du als Schlagzeuger tätig, in welchen Bands?

TS: Ich habe viele Jahre als Freelancer in den verschiedensten Formationen Musik gemacht und haufenweise Sessions gespielt, vor allem in Chicago wo ich aufgewachsen bin. Dank dieser Sessions die ich gespielt habe, bin ich zum Gig mit STYX gekommen, mit denen ich den grössten Teil der letzten 13 Jahre verbracht habe. Ich versuche auch andere Projekte zu machen während ich die 100 Shows mit STYX mache. Ich kann mich auch glücklich schätzen, dass ich in den letzten zehn Jahren mit Brian Wilson zusammenarbeiten konnte, oder zumindest immer wieder. Ich versuche auch immer wieder andere Musik Aktivitäten zu machen, um auch immer wieder mit neuer Frische zum Band Feeling zurück zu kehren.

JDW: Lass uns über deine neue DVD sprechen, “Methods and Mechanics For Useful Musical Drumming”, eine DVD mit über fünf Stunden Laufzeit. Vollgepackt mit unglaublich viel Material für Drummer. Wie kam die Idee zu dieser DVD und welches Konzept verfolgst du?

TS: Ich wollte seit einiger Zeit eine DVD machen, vor allem seitdem ich viele Performances und Clinics gebe. Ich glaube es ist fast schon eine Art Pflicht von uns Drummern, unser Wissen an die nächste Generation weiterzureichen, aber ich glaube dass die DVDs fast schon eine Art Eitelkeitsding geworden sind und ich will nun was anderes machen. Ich wollte tiefer in Konzepte eintauchen, jenseits technischer Ausstattungen. Während es viel auf den Gebieten der Unterrichtsstunden, Solos, Songs etc. gibt, wollte ich zusätzlich was in eine andere Richtung machen. Den Leuten mit hilfreichen Tips helfen, um auf dem Markt wettbewerbsfähig zu sein bzw. zu bleiben. Ich wollte die Informationen wirklich interessant und spannend halten, so dass es nicht langweilig wird. Wir scheuten auch keine Kosten, und ich denke wir konnten etwas spezielles, einzigartiges, nützliches und unterhaltsames kreieren. Es gibt wirklich viel gespieltes auf diesem fünf stündigen Programm, und ich bin echt begeistert, wie es herausgekommen ist! All die Briefe und E-Mails, welche ich von überall aus der Welt bekomme sind ein geniales Echo auf diese DVD. Es war eine super Erfahrung. – Anmerkung Redaktion: Die DVD “Todd Sucherman “Methods & Mechanics” ist erhältlich bei altitude.com oder amazon.de

Todd Sucherman

JDW: Was ist die wichtigste Aussage dieses DVD’s und was möchtest du bei Drummern damit erreichen?

TS: Ich hoffe das durch meine DVD andere Musiker inspiriert werden und die Informationen auf der DVD dem Musiker helfen seine eigene Stimme, auf dem Instrument zu finden.

JDW: Deine Technik am Drumset ist unglaublich ausgereift und auf einem hohem Level. Wie erarbeitet man solch eine Technik? Was ist in deinen Augen wichtig um eine saubere Technik am Drumset zu erlangen? Wie bist du persönlich an dies herangegangen?

TS: Danke! Ich habe viel Zeit hinter den Drum verbracht. Man muss geduldig sein und sich Zeit lassen, den Prozess des Lernens geniessen. Das ist sehr hilfreich. Sehr wichtig ist es beim Üben die Hände zu beobachten, den genauen Bewegungsaublauf zu verfolgen. Sehr hilfreich ist es auch, Übungszeiten aufzunehmen und sich die Zeit zu nehmen, dass eigene Drumming objektiv anzuhören. Dies ist die effektivste Methode um das eigene Drumming beurteilen zu können. So hört man, wie man auf dem Instrument klingt. Das sind grossartige Möglichkeiten um sich sowohl musikalisch wie auch technisch zu verbessern bzw weiterzukommen.

Todd Sucherman

JDW: Du spielst “Traditional Grip” und zeigst damit auch, dass man nicht nur im Jazz so spielen kann, sondern auch eben in allen Stilen. Was bevorzugst du am “Traditional Grip”?

TS: Als Kind habe ich “Traditional Grip” gelernt, damit fühle ich mich wohl. Ich spiele hauptsächlich “Traditional Grip”. In der Band “Styx” spiele ich zu 40% “Matched Grip”! In meinen Augen ist es wichtig, beide Techniken zu beherrschen bzw. beide Techniken spielen zu können, da beide Techniken unterschiedliche Möglichkeiten bieten. Meine linke Hand wechselt ohne dass ich darüber nachdenke von “Matched Grip” zu “Traditional Grip”. Aber spiele ich Jazz oder etwas technisch ähnlich herausforderndes, brauche ich normalerweise “Traditional Grip”.

JDW: Du hast auch eine beachtliche Snaredrum Sammlung. Wie kam es dazu und wie wichtig ist dir persönlich eine Snaredrum?

TS: Die Snaredrum ist das Herz eines Drumsets und die Snaredrum gibt vor, wie ein Track/Song sich anhört. In meiner Snaredrum Kollektion findet man Drums, welche mich von Ihrem Sound sowie ihrem Aussehen überzeugen. Es gibt in meiner Snaredrum Sammlung keine schlechten Snares. Ich mag es wenn mir die unterschiedlichsten Sounds und Nuancen zur Verfügung stehen.

Todd Sucherman

JDW: Du spielst ein grosses Drumset, aber auch kleine Jazz Kits, wie man auch auf deiner DVD sehen kann. Welches ist dein Hauptset, dass du meistens spielst und nach welchen Kriterien suchst du dir deine Sets, Drumset, Cymbals, Sticks usw. aus?

TS: Ich habe viel mehr Rock und Pop gespielt in den letzten 10 Jahren als Jazz. Trotdzem, ich habe eine Jazz-ausbildung, bzw einen srarken Jazz-Background. Ich denke ist der Grund, dass ich mich, wenn ich Rock spielen nicht wie ein simpler Rock-Drummer anhören. Ich wuchs mit einem 196 er Slingerland auf, einer 18” Jazz Bass Drum, daher mag ich auch kleine Drumsets. Ich mag auch die grossen Kits mit einer Reihe von Toms und Gong, Bass Drums und ich brauche zwei Bass Drums, wenn ich auf Tounee mit Styx bin. Das ganze Equipment das ich brauche muss von höchster Qualität sein. Es muss zur Musik, die ich mache passen. Und es ist mir wichtig, eine Beziehung zu den Leuten der Drum Companys zu haben. Es müssen gute Leute sein! Es muss alles zusamenpassen, dann stimmts. Und die Leute der Companys sind gute Freunde. (Pearl, Sabian, Pro Mark, Remo, Audix)

JDW: Welche Drummer haben dich persönlich am meisten inspiriert?

TS: Unglaublich viele Drummer haben mich inspieriert; einige meiner Favoriten sind: Tony Williams, Steve Smith, Vinnie Colaiuta, Steve Gadd, Elvin Jones, Peter Erskine, Stewart Copeland, Manu Katche, Simon Phillips, Jack DeJohnette und die Liste geht weiter und weiter…

Todd Sucherman

JDW: Wie beurteilst du die momentane Lage in der Musikbranche? Spürst du die Krise als Drummer auch? Gibt es Sachen die sich für dich dadurch verändert haben?

TS: Ich bin glücklich, dass ich als Tourender nicht so den wirschaftlichen Aspekt mitbekomme. Auf alle Fälle noch nicht so sehr. Ich arbeite 9 Monate im Jahr on Tour und das seit gut 10 Jahren mittlerweile. Ich fühle mich priviligiert. Ich denke CD und DVD Verkäufe gehen weiter zurück. Ich bekomme das als Präsident eines kleinen Plattenlabels sehr gut mit. Ich spüre denselben Trend auch im DVD Business. Ich hoffe die Weltwirschaft wird sich wieder erholen. Ich bin Optimist. Die Leute werden Unterhaltung immer suchen und brauchen.

JDW: Wie übst du für dich persönlich, bzw. wie gestalten sich deine Zeiten in denen du übst?

TS: Es hilft, wenn man etwas hat, wofür man lebt bzw. übt, wie für ein Album oder für einen Gig. Das hilft ungemein um Ziele zu setzen und fokussiert zu sein, wenn man übt. Du hats mehr davon, wenn Du organisiert eine Stunde übst, als wenn du unorganisert während 2 Stunden übst. Es ist wichtig geduldig zu sein so dass die Ideen in deinem muskulärem Gedächtnis gespeichert werden. Übe langsam und verinnerliche alles. Das habe ich immer versucht so zu machen.

Todd Sucherman

JDW: Gibt es abschliessende Worte die du Drummern mit auf den Weg geben möchtest?

TS: Ob Du nun professioneller Drummer sein willst bzw. bist um davon zu leben oder nicht, involviere Dich mit Kunst! Sei Kreativ! Wenn Du davon leben willst, musst Du die Musik über alles lieben. Arbeite hart und liebe es hart zu arbeiten. Ein paar einfache Sachen, die deiner Karriere helfen können, ist folgendes:

  • Habe eine gute Haltung zu dem was Du tust!
  • Habe richtiges Equipment für Deine Arbeit.
  • Mache andere glücklich mit dem Job, welchen du machst, sowohl deine Arbeitgeber wie auch die involvierten Musiker.

Das sind ein paar Dinge, die mir immer geholfen haben.

JDW: Herzlichen Dank Todd für diese Interview. Alles gute und weiterhin viel Erfolg als Musiker.

Weiterführende Links
toddsucherman.com
styxworld.com
altitudedigital.com
drummerworld.com


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English Version

JDW: Todd how have you become a Drummer and what have you inspired to become a Drummer? Which was your formation?

Todd Sucherman: My father was a drummer and I’m the youngest in a musical family. I was instantly in love with the drums since I was a baby and began playing when I was 2 years old. I grew up playing with my older brothers, their friends, and many older musicians so it was a great way to get a head start on a career in music.

JDW: Where do you works as a Drummer, in which bands is it?

TS: I spent many years as a freelance musician playing in many different musical situations as well as doing tons of sessions when I was living in Chicago where I grew up. From the sessions I was doing is what lead to the gig with STYX where I’ve spent a majority of the last 13 years. I try to keep busy with other projects while still doing 100 shows a year with STYX. I’ve been fortunate to work with the legendary Brian Wilson on and off over the last 10 years or so as well. I try to keep busy doing other musical activities so I can return to the band feeling fresh.

JDW: Let us talk about your new DVD “Methods and Mechanics For Useful Musical Drumming”. This DVD have e run time over five hours and it is full with unbelievably much of material for Drummers. How you got the idea for this DVD and which concept do you pursue?

TS: I’d been wanting to do a DVD for sometime since doing a lot of drum clinics and performing at drum festivals. I think it’s our obligation as drummers to pass on useful information to the next generation of players. I think DVDs have become “vanity show pieces” and I wanted to do something else. I wanted to go deeper into concepts beyond technical facility. While there is plenty of lessons, examples, solos and songs, I also wanted to touch on some career navigational techniques that can help musicians work and be employable! I really tried to keep the information varied along with a pace that never got boring. We spared no expense on production and I feel we created something special, unique, useful and entertaining. There really is a lot of playing in the 5 hour program and I’m thrilled with how it came out. The letters and emails I’ve received from drummers all over the world has been really rewarding. It’s been an amazing experience.
(“Todd Sucherman – Methods and Mechanics” is available world wide altitude.com or amazon.de)

JDW: What is the most important predicate of this DVD and what would you like to achieve with this?

TS: I’m not sure what you mean by predicate. As far as my hopes for the DVD goes, I just hope that the information reaches other musicians and that they are inspired by my efforts and use the material to find their own voice on the instrument.

JDW: Your technique at the Drumset is very developed and on a high level. How is it possible to get such a technique? What is, as your own opinion, most importantly to get a clean technique at the Drumset? How do you got such a technique?

TS: Thank you! I just spent a lot of time playing. Being patient and enjoying the process of learning helps a lot. It’s important to pay attention to your hands—watch them when you practice. Make sure you’re not developing and bad habits physically. Record your practice sessions and make time to examine your playing by trying to listening objectively. It’s the best way to get in touch with how you sound on the instrument. These are great ways to improve musically and technically.

JDW: You play “Traditional Grip”. With this you indicate, that it’s possible to play this not only in the jazz, separate also in all different styles. What do you prefer at the “Traditional Grip”?

TS: I learned traditional grip as a child. It’s “home” for me. I can, and do play matched as well. With Styx I play maybe 40% matched grip. I feel it’s important to play both because you’ll get a different feel each way, and you’ll think of different things to play switching back and forth. My left hand changes without me really thinking about it at all. But for jazz or anything technically demanding, I’m usually using traditional grip.

JDW: You have a considerable Snaredrum-Collection. How it was added and how much important is a Snaredrum for you?

TS: The snare drum is the heart of the drum set and the snare is what dictates how the track sounds. I’ve grown my snare collection with drums that excite me sonically and for their esthetic beauty and craftsmanship. There are no dogs in my snare arsenal! I like having all the different sounds and subtle nuances at my disposal.

JDW: You play a large Drumset, in addition, small jazz kit, witch we can see on your DVD. Which one is your main set and which are the criteria to select your set, drumset, cymbals, sticks and all this?

TS: I’ve played much more rock/pop based music in the last 10 years than jazz. However I do have a jazz background and education. I’m sure that’s why I don’t sound like “just a rock drummer” when I play rock. I grew up playing a 1969 Slingerland with an 18″ jazz bass drum, so small kits feel very comfortable to me. I also like the large kits with a row of toms and gong bass drum—and I use two bass drums on the road with Styx. All the gear that I use has to be of the utmost highest quality. They must work for the music I’m playing. As well, it’s important for me to have a relationship with the people at the company—and those people have to be good people! It all ties in. The folks at all my companies have become good friends as well. (Pearl, Sabian, Pro Mark, Remo, Audix)

JDW: Which Drummer have you personally inspired at most?

TS: There are so many drummers that have inspired me. Just a few of my favorites would have to be Tony Williams, Steve Smith, Vinnie Colaiuta, Steve Gadd, Elvin Jones, Peter Erskine, Stewart Copeland, Manu Katche, Simon Phillips, Jack DeJohnette…..and the list goes on and on.

JDW: How do you judge the position of the music industry at the moment? Do you feel the crisis as Drummer also? Are there any things for you which have changed?

TS: I’m lucky to not feel the economic slide as a touring musician. Not yet, anyway. I’m working 9 months a year on the road for my 10th straight year. I feel fortunate. I think CD and music DVD sales are way down. I can feel that as a president of a small record label. I can feel it in the DVD sales category as well. I’m hoping the world economy will turn around again. I’m optimistic. People will always need entertainment.

JDW: How do you practice in your own time, how arrange you your practice-time?

TS: It helps to have something to practice for — like an album project or another gig. It helps to set goals and be focused and organized when you practice. You can get more out of an organized hour than you can “just messing around” for 2 hours. It’s important to be patient and let the ideas flow into your muscle memory. Practice things slowly and internalize them. That’s what I’ve always tried to do.

JDW: Does it give concluding words which you like to give other Drummers on their way?

TS: Whether or not you want to do this for a living or not—-be involved with the arts. Be involved with creating. If you want to do this for a living you must love music above all else. Work hard and love doing it.

Some simple things to help your career would be:

  • Always be on time.
  • Have a great attitude.
  • Have the right gear for the job.
  • Leave whoever hired you (and the other musicians) happy that you were on the gig.

Those are a few attributes that have always served me well.

JDW: Thank You Todd, for this Interview. All the best.

More about Todd Sucherman
(More information at toddsucherman.com, styxworld.com, and altitudedigital.com)

© All Photos by Todd Sucherman

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