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Nils Kolonko – Bandologie

Interviews 13. Juni 2010 - 17:45 UHR 0 Kommentare
Nils Kolonko ist der Autor des Buches Bandologie. Ein Buch über das Musikbusiness welches dem Musiker ein Verständnis geben möchte, wie man als Musiker erfolgreich werden kann. Das Buch ist umfassend und behandelt die unterschiedlichsten Themen, womit sich Musiker auseinandersetzen müssen um als Musiker erfolgreich zu werden. Dabei gibt der Autor Tipps zum Thema Selbstvermaktung für Musiker. Ebenfalls findet man viele Erfolgsgeschichten von Musikern im Buch. Ein Buch, welches man als Musiker unbedingt lesen muss. Denn die darin enthaltenen Themen sind für Musiker unumgänglich und wichtig. Nils Kolonko ist Ex-Produktmannager einer Plattenfirma, Musiker, Bandcoach sowie Musikbusiness-Workshopleiter. Wir führten mit Nils Kolonko ein Interview und sprachen mit Ihm über sein Buch „Bandologie“ und über sonstige Themen aus dem Musikbusiness.

Bandologie Buch von Nils Kolonko

JDW: Nils, dein Buch „Bandologie“ bietet eine grosse Fülle an Informationen für Bands/Musiker, welche mehr erreichen möchten, bzw. erfolgreich sein möchten. Wie ist das ganze mit „œBandologie“ entstanden, was war der Auslöser zu diesem Buch?

Nils Kolonko: Die Idee zum Bandologie-Buch entstand im Gespräch mit einer Bekannten. Plötzlich bemerkte ich, dass ich ein seltenes „Doppelwissen“ im Musikbereich habe, das ich vorher gar nicht als so wertvoll wahrgenommen hatte: Einerseits war ich jahrelang selbst Musiker (Schlagzeuger in Heavy-Metal-, Punk- und Rockbands), habe viel in Clubs gespielt und meine ehemaligen Bands immer sehr intensiv und mit viel Power betrieben. Andererseits war ich Mitarbeiter in zwei verschiedenen Plattenfirmen (Warner Music und BMG). Die ursprüngliche Idee war, einen „Blog für Musiker“ zu schreiben, wie man sich einen Proberaum besorgt, wie man Musiker für seine Band findet und Ähnliches. Als ich allerdings begann zu schreiben, bemerkte ich, dass ich über dieses Thema, „Bands“,€“ viel mehr weissŸ, als ich zunächst dachte. Mittlerweile ist das Bandologie-Buch Bestseller im Bereich „Kulturmanagement“ bei Amazon und hochgelobt von einer Vielzahl von Musikern. Viel Lob aus der Musikerszene kommt auch zur Bandologie-Webseite, die Bandologie-Ebooks und die Gratis-Interviews mit Profimusikern und Musikbranchen-Experten.

JDW: Das Themengebiet ist vielfältig und meiner Ansicht nach beschäftigen sich doch eher weniger Musiker so intensiv mit den Themen in deinem Buch. Woran liegt das wohl?

NK: Der Grund ist, dass noch heute viele Musiker glauben, dass eines Tages eine groߟe Plattenfirma, ein Manager oder sonst jemand kommen wird und plötzlich „entdeckt“, dass in ihnen und ihrer Musik ja so viel mehr steckt, als die Leute (das angepeilte Publikum der Band) es jahrelang wahrgenommen haben. Das ist – insbesondere heutzutage – natürlich Unsinn und wird in dieser einfachen Form nicht geschehen. (Dazu auch: „Interview mit einem A&R-Manager der Plattenfirma EMI“)

Hier hat sich in der Musikerszene in den letzten Jahrzehnten –“ in etwa seit den Beatles –“ ein regelrechter Mythos entwickelt. Die Tatsachen, dass selbst John Lennon und Paul McCartney als Geschäftsleute ihre „Apple Ltd.“ betrieben haben, dass Mick Jagger BWL studiert hat und nahezu jeder dauerhaft erfolgreiche Musiker seinen Erfolg zu einem enorm grossen Teil selbst zu verantworten hat, wird von vielen Musikern –“ sogar im Jahr 2010 –“ nicht erkannt.

Wie dieser Mythos genau entstanden ist, weiߟ ich nicht. Ich erhalte allerdings täglich Emails, die beweisen, dass viele Musiker selbst im Jahr 2010 keine Ahnung haben, was wichtig für eine Musikerkarriere ist. Der häufigste Satz, den ich als Rückmeldung zum Bandologie-Buch erhalten habe ist: „Das Buch hat mir ‚die Augen geöffnet‘.“ Vielen Musikern hilft es enorm, endlich mal ganz klar formuliertŸ zu lesen, was wichtig ist. Das spart eine Menge Energie, wenn man eine Musikerkarriere aufbauen will.

JDW: Viele interessante Themen werden bei „œBandologie“€ angesprochen, eines davon ist die Tatsache, dass ein Musiker sehr wohl zwei Wege gehen kann, Berufsmusiker und nebenbei, noch etwas anderes machen. Du hast auch Beispiele genannt, welche beweisen, dass es durchaus möglich ist.  Einige Musiker würden wohl dennoch darauf antworten, dass man nicht zwei Dinge gut machen kann. Das man sich für einen Weg entscheiden muss. Sonst macht man es nicht richtig. Was würdest du dazu antworten?

NK: Ich würde auf das Bandologie-Interview mit Stefan Brunner von Schandmaul verweisen.

Musiker, die so argumentieren, wie du es gerade wiedergegeben hast, versuchen häufig „mit Ach und Krach“ ihren Traum –“ „Ich bin ein Künstler“ (und alles Andere interessiert mich nicht / kann ich nicht) –“ aufrecht zu erhalten. Häufig endet dieser Traum mit viel Frust und wenig Ergebnissen.

Natürlich kann man nicht beliebig viele Dinge zeitgleich hervorragend erfüllen; im Bandologie-Buch benenne ich konkret: „zumindest zwei“. Auch als Künstler geht das; viele erfolgreiche Künstler beweisen, dass es geht. Ein Musiker, der glaubt, er könne einen 8-Stunden-Job ausüben, dazu noch hobbymässŸig Tennis spielen, immer mit Freunden auf Parties abhängen, immer jeden neuen Kinofilm sofort sehen, hobbymässŸig Astrologie verfolgen, eine Tageszeitung lesen, regelmässŸig stundenlang telefonieren, chatten, saufen, kiffen und ZUDEM noch „eigentlich eine Karriere als Musiker“ starten … der liegt natürlich falsch. Das geht nicht, das wäre zu viel. Aber beispielsweise Greg Graffin, Sänger der weltweit erfolgreichen Punkrock-Band Bad Religion, ist sowohl Rockstar als auch Hochschullehrer. Er ist Doktor für Evolutionsbiologie. Also, so etwas ist möglich. Üœbrigens, hier seine Doktorarbeit inklusive seiner Email-Adresse: http://www.cornellevolutionproject.org

… Von solchen Beispielen gäbe es noch unzählige. Bushido: Aktuell Geschäftsführer einer erfolgreichen Immobilien An- und Verkauf-Firma, Hansi Kürsch (Blind Guardian): Gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann, Joey DeMaio (Manowar): Doctor Of Musical Arts, Brian May (Queen): Doktor der Astrophysik (schrieb seine Doktorarbeit zum Thema „Radialgeschwindigkeiten im interplanetaren Staub“), Bryan Adams: Mehrfach ausgezeichneter Fotograf, Hansi Hinterseer: Ehemaliger Profiskiläufer, Sven Regener (Element Of Crime): Erfolgreicher Roman- und Drehbuchautor … um ein paar zu nennen. Einige weitere – natürlich andere – nenne ich im Bandologie-Buch; nochmals weitere gibt’s hier: Die erfolgreichen Musiker sind nicht vom Himmel gefallen – bandologie.de

Es kann natürlich auch jeder Musiker „nur Musik“ machen, wenn er das für richtig hält. Meine Beobachtungen zeigen: Erstaunlich viele sehr erfolgreiche Musiker betreiben noch ein anderes Business oder ein sehr zeitintensives Hobby. Farin Urlaub, beispielsweise, hat eine starke Leidenschaft zu Reisen (u.a. geo.del) … in einem Interview sagte er mal, das wäre „möglicherweise sogar meine erste Leidenschaft“. Bushido spielt zusätzlich zu seinen zwei Geschäfts-Tätigkeiten noch fanatisch „World Of Warcraft“ (youtube.com), die Vielseitigkeit von Stefan Raab ist ja allgemein bekannt. … Also, man KANN, wenn man will.

Wer jetzt natürlich sagt: „Das sind für mich alles keine ernstzunehmenden und „echten“ Musiker“ … dem würde ich sagen: „Mag sein. Sind allerdings sehr erfolgreiche Musiker. Das ist das Thema von Bandologie; nicht die Frage danach, wie cool oder uncool jemand auf der Bewertungsskala der ‚Muckerpolizei‘ ist.“

JDW: Die Musikindustrie hat sich ja verändert und vieles ist heute anders. Haben auch einige Musiker Dinge verpasst und die Veränderung im Business nicht wahrgenommen? Was denkst du darüber?

NK: Erstmal ganz kurz zu deinem implizierten Wort „auch“ … Die Plattenfirmen haben relativ früh erkannt, dass sie etwas tun müssen, sie konnten ihre MP3-Shops allerdings nicht erfolgreich am Markt etablieren. Diese Sachen wurden von Musikern und großen Teilen der Musikerszene vergessen oder gar nicht wahrgenommen: Im August 2002 –“ laut Tim Renner acht Monate vor iTunes –“ beispielsweise, ging die Firma Universal Music mit dem Portal www.popfile.de an den Start. Das nur so als Einwurf. 

Du fragst ja speziell nach Musikern: Also, klar haben viele Musiker gewisse Dinge nicht erkannt. Beispielsweise, dass man im Internet als Musiker –“ in der Regel –“ nicht besonders viel Geld durch MP3-Verkäufe verdienen kann: (Ein Email-Verkehr zwischen dem Betreiber eines Musik-Digitalvertriebes und mir).

Das Business anderer Musiker hingegen läuft phantastisch oder zumindest gut genug. Die Ä„rzte, beispielsweise, sagten in einem Interview mit N-TV vor mehreren Jahren einmal sinngemässŸ: „Bei uns gibt es keine Krise, wie im Rest der Industrie. Unsere Fans wollen selbstverständlich auch weiterhin ‚das Original-Album‘ von uns haben und keine gebrannte Kopie. Wir kennen viele dieser Leute ja persönlich, wir schätzen unsere Fans, die Fans schätzen unsere Arbeit … viele wissen, dass wir ein eigenes Label betreiben und können durchaus einordnen, wem sie schaden würden, wenn sie sich unsere Musik kostenlos holen würden.“ (Das war in etwa die Kernaussage.) 

Eine wichtige Erkenntnis für mich war: Sehr erfolgreiche Musiker sind in der Regel eben“ KEINE „typischen Mucker-Typen“.

JDW: Bei Musiker kommt oft noch dazu, dass sie sich einfach nur mit der Musik beschäftigen wollen. Das ganze Business vergessen sie und wollen damit auch nichts zu tun haben. Und dann staunen sie darüber, dass man sie nicht kennt usw.! Doch gerade das Internet bietet ja heute vielen Musikern eine grosse Möglichkeit um sich selber zu promoten. Weshalb tun dies doch so viele Musiker nicht?

NK: Die Frage hat sich zum groߟen Teil schon mit meiner Antwort auf die Frage Nummer 2 geklärt.

Üœber das Internet kann man sich in der Tat sehr gut promoten. Um Verkäufe zu generieren empfehle ich allerdings eher ‚die Realität‘, denn als Musiker im Internet Geld zu verdienen ist extrem schwierig und zur Zeit mit sehr vielen verschiedenen Problemen verbunden. Wie auch immer: Werbung für sich kann man gut und günstig betreiben, wenn man weiߟ, wie. Übrigens habe ich zu einem sehr ähnlichen Thema ein eigenständiges Ebook geschrieben: „Werbetexten für Musiker“.

JDW: Gibt es auch gerade tabu Themen welche du in deinem Buch behandelst, worüber einfach kaum oder gar nicht gesprochen wird? Wie sind deine Erfahrungen da?

NK: Ich weissŸ nicht, was du genau mit einem Tabu-Thema meinst. Für viele Musiker ist allein schon das Thema „Geld“ eine Art von Tabu-Thema … viele Musiker haben Geld-Blockaden und lehnen Geld bewusst oder unbewusst ab. Ein „Rockstar“ zu werden aber auf der anderen Seite seine Musik nicht verkaufen, sondern verschenken, zu wollen, passt nicht so gut zusammen. Ich überlege seit Längerem, dazu ein spezielles Ebook zu verfassen. Allerdings gibt es in dem Bereich ein sehr gutes, kostenloses Ebook: Dieses Ebook hat auch mir geholfen, das Thema „Geld“ anders zu betrachten. 

JDW: Du bietest ja auch die Option an, dass du dein Buch „œBandologie“€ zurücknimmst und das Geld zurückerstattest, wenn es einem nicht gefallen hat. Wurde davon schon gebrauch gemacht?

NK: Nein. Bis zum heutigen Tag, 08. Juni 2010, hat noch niemand ein Bandologie-Angebot umgetauscht, obwohl ich auf alles, was ich verkaufe (Bücher, Ebooks) oder anbiete (Workshops, Coachings), eine 180-Tage-Geld-zurück-Garantie gebe. Es gab einmal jemanden, der ein Ebook zurück geben wollte, der hat es sich allerdings einige Stunden später anders überlegt und hat das Ebook einfach noch mal gekauft, nachdem ich ihm das Geld bereits zurück-erstattet hatte. Das bedeutet: Er hatte die PDF-Datei natürlich noch; technisch hätte er es also nicht erneut kaufen müssen. Er fand es aber dann richtig, das ich das Geld bekomme.

Übrigens gibt es auch nur selten „gebrauchte“ Bandologie-Bücher im Internet. Die Leute, die es einmal haben, wollen es offenbar nicht mehr hergeben. Das freut mich eigentlich noch mehr. (lacht)

JDW: Wie siehst du den Musiker von heute, worin unterscheidet sich ein Musiker der heutigen Zeit, zu den Musikern von früher, wo noch die ganze Industrie anders aussah?

NK: Musiker von heute haben einerseits sehr viel mehr Chancen, ihre Karriere selbst einzusteuern, andererseits gibt es eine mengenmässig wesentlich grössere Konkurrenz als noch vor einigen Jahrzehnten.

Früher war ein Musiker in der Regel auf jemanden ‚aus der Industrie‘ angewiesen, um eine professionelle Tonaufnahme zu machen oder diese sogar professionell zu vertreiben. Heutzutage kann man sich – wenn man als Musiker etwas anbieten kann, das von den Leuten gern gekauft wird – für relativ wenig Geld selbst produzieren und sich sogar selbst am Musikmarkt positionieren.

Viele Musiker glauben, dass „früher“ alles besser war. Das sehe ich anders. Sehr einschneidend in meine Erkenntnisse über dieses „Früher“ der Musikindustrie war der Film „Standing In The Shadows Of Motown“

Heute gilt, meinen Erkenntnissen zufolge: Es ist wichtiger als jemals zuvor, sich ganz klar inhaltlich (also durch Musik und Texte) von seiner Konkurrenz abzusetzen! Sobald das erledigt ist, kann man seine Karriere im Wesentlichen selbst einsteuern und auch selbst für Erfolge / Verkäufe sorgen.

Erst kürzlich (Juni 2010) habe ich auf Anfrage bei www.musikindustrie.de freundlicherweise die Umsatzzahlen der Tonträgerindustrie von 1970 bis heute erhalten. Das Jahr 1997 war in diesem Zeitraum (1970 bis 2010) das, in dem die Tonträgerindustrie am meisten Umsatz gemacht hat, nämlich in Deutschland 2,75 Milliarden Euro. Erneut, für alle Nostalgiker der „guten alten Zeit“: Das umsatzmässig beste Jahr war 1997, NICHT die 70er-Jahre oder so. Beispielsweise 1975 waren es nur 766.938 Euro; 1985 waren es 1,26 Milliarden. Gut, seit 1997 gab es von Jahr zu Jahr nur noch Rückgänge der Umsätze, allerdings liegen diese momentan noch bei 1,53 Milliarden (Stand der Auswertung: 2009; Quelle: Bundesverband Musikindustrie e.V. (BVMI)).

Wer also jetzt noch an „früher war in der Musikindustrie alles besser“ glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

JDW: Ich denke „œBandologie“€ ist ein MUSS für jeden Musiker. Ein Werk welches man einfach lesen muss. Denn mit den meisten Themen beschäftigen sich Musiker kaum, gar nicht oder wissen auch nicht darüber bescheid. Weshalb sollte man aus deiner Sicht, dein Buch gelesen haben?

NK: Ich habe mit „Bandologie“ genau das Buch geschrieben, das ich vor Jahren als Musiker gebraucht hätte. Das Buch zeigt auf, wie sich erfolgreiche Musiker in ihren Denk- und Handlungsweisen (in der Regel) von erfolglosen Musikern unterscheiden. Viele Musiker lesen das Buch in einem Stück durch, wenn sie einmal angefangen haben. Selbst danach würde ich es zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten, aber bisher kam keins zurück. Man sollte das Buch lesen und vor allem die darin enthaltenen Tipps in die Tat umsetzen, wenn man eine Karriere als Musiker machen möchte.

Wer noch überlegt, ob das etwas für ihn ist oder gerade kein Geld hat, der kann sich über meinen Newsletter gratis auf dem Laufenden halten.

Grüsse
Nils Kolonko

JDW: Danke für dieses Interview Nils und weiterhin erfolg mit deinem Buch „Bandologie“.

Wer mehr über das Buch Bandologie erfahren möchte, kann sich hier darüber informieren. Bestellmöglichkeiten findet man ebenfalls unter bandologie.de.

Man kann es auch direkt bei amazon.de bestellen. Und hier findet man eine Leseprobe.

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