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Interview mit Matthias Füchsle

Interviews 15. September 2006 - 15:46 UHR 0 Kommentare
Matthias Füchsle studierte an der ehemaligen ACM in Zürich und lebt und arbeitet heute als Musiker in Deutschland. jazzdrummerworld sprach mit Matthias Füchsle über seine Projekte sowie über das Album “Fridge People, Road Movie”, sowie über seine Tätigkeit als Musiker…

Matthias Fuechsle

JDW: Matthias, du bist unter anderem Drummer in der Fridge People Band des Saxophonisten Olaf Schönborn, mit welcher du auch vor kurzem eine CD veröffentlicht hast. In welchen Bands oder bei welchen Projekten bist du noch dabei, wo bist du überall als Drummer aktiv?

Matthias Füchsle: Seit ungefähr vier Jahren bin ich auch mit der Band DietkrØns am Start, einer Band um die schweizerische Jazzsängerin Lisette Spinnler. Mittlerweile haben wir schon einige kleine Tourneen quer durch Deutschland gespielt, und die Band hat sich sowohl regional als auch national einen guten Namen erworben. Neben dem Kunstpreis, welcher uns im Oktober diesen Jahres in Ravensburg verliehen wird, möchten wir zeitgleich auch eine weitere Live-CD veröffentlichen. Derzeit mischen wir gerade das Aufnahmematerial, welches wir im Mai 2006 auf unserer letzten Tour aufgenommen haben.
Des weiteren spiele ich mit Zabblphilipp, einer von uns so genannten Hip Jazz Band, also eine Mischung aus Jazz, Funk und Soul mit Grooves aus den Siebzigern. Wir spielen ausschließlich eigene Songs aus der Feder des Pianisten Philipp Moehrke sowie des Saxophonisten Matthias Anton und konzertieren regelmäßig im Freiburger Club „E-Werk” sowie im Trossinger Club „Canape”.
Mit der Band Rough Trade, einem Jazz Rock-Trio aus Süddeutschland, haben wir im letzten Jahr eine CD veröffentlicht. Das Trio um den Gitarristen Roland Pfeiffer spielt auch nur Eigenkompositionen und gibt gelegentlich Konzerte in unserer Umgebung.
Neben diversen Jobs als Freelancer habe ich dieses Jahr erstmals für die finnische Mikrophon Firma B-Band auf der Musikmesse Frankfurt mit einem Jazztrio gespielt. Das war auch eine sehr interessante Erfahrung.

JDW: Wie bist du zum Schlagzeug gekommen und wie sah deine Ausbildung aus?

MF: Ich bin als Kind schon sehr früh mit Livemusik in Kontakt gekommen. So gab es in unserer Nachbarschaft immer Bands, welche zu irgendwelchen Anlässen aufgetreten sind. Laut Aussagen von meinen Bekannten muss mich die Musik so inspiriert haben, das ich abends als kleiner Knopf im Bett lag und immer noch auf der Bettkante rum trommelte. Nach dem obligatorischen Blockflötenkurs und ausprobieren von Saiteninstrumenten kam wohl der entscheidende Punkt in meinem Leben: Die Kinderband suchte einen neuen Trommler und glücklicherweise ist die Auswahl auf mich gefallen. Der Rest ging wie von alleine. Wir teilten den Proberaum noch mit anderen Bands bei deren Schlagzeuger ich mir ein paar Sachen abschauen konnte. Wir spielten dann relativ schnell auf Schulfeten, Jugendzentren und privaten Anlässen.

Den ersten richtigen Schlagzeugunterricht hatte ich mit ungefähr 16 Jahren. Der Gitarrist und ich gründeten dann eine eigene Rockband, mit welcher wir dann auch in Kneipen richtige Konzerte gaben. Aber den tatsächlichen Zugang zum Jazz hatte mir dann ein Schlagzeuglehrer namens Dieter Schroeder aus Freiburg verschafft. Neben dem Übungsprogramm gab er mir immer coole Aufnahmen von Miles Davis, John Coltrane, Charly Parker, Max Roach, Art Blakey, Philly Joe usw. mit. Diese Musik inspirierte mich total. Ich war dann so ungefähr achtzehn, als ich mich mit einer Jazzformation erstmals mit dem Jazz und Fusion annäherte. Wir spielten die Realbook Tunes rauf und runter, und orientierten uns musikalisch an unseren musikalischen Jazz und Rock Größen.
Der allererste Kontakt mit den Musikern von Fridge People mit so ca. 21. Jahren war dann für mich sehr richtungsweisend. Der Pianist Gernot Ziegler und Gitarrist Sven Götz schrieben schon damals so klasse Songs, die mich total inspirierten. Dabei wurde den Musikern der Band immer der nötige Freiraum gelassen. Bei den Themen, Unisono-Teilen und Solo-Parts konnte sich jeder Musiker frei einbringen. Die Band war und ist heute noch für mich eine unglaublich musikalische Offenbarung. Mit etwa 23 Jahren entschloss ich mich auch ein Musikstudium in Zürich aufzunehmen. Ich studierte an der damals Academy Of Contempory Music genannten (heute HMTZ Zürich) Jazz und Popularmusik und diplomierte dann im Jahr 2001. Ich hatte in dieser Zeit geniale Lehrer wie Tony Renold, Nico Looser, Uli Gasser und Theo Kapilidis. Nach dem Studium entwickelte ich gleich wieder neues Interesse an cubanischer Musik und hatte ein Jahr lang eine sehr lehrreiche Zeit bei dem Schlagzeugvirtuosen Julio Barreto. Es hört mit der Entdeckungsreise nie auf, ständig kann man Neues entdecken, das finde ich unglaublich spannend!

JDW: Wie warst du als Drummer an der CD “Road Movie” der Fridge People Band beteiligt, bzw. wie sah deine Arbeit dort aus, warst du lediglich für die Drums zuständig oder warst du auch an den Kompositionen beteiligt?

MF: Das musikalische Konzept von Fridge People ist in den letzten Jahren hat sich enorm entwickelt. Im Vordergrund stehen jetzt nicht mehr bis ins Detail arrangierte Kompositionen sondern Improvisation und Interaktion. Wir nennen diesen Stil „free flowing fusion. Da wir doch schon mehr als 10 Jahre zusammen spielen, hat sich bei uns eine eigene Sprache entwickelt. Wir sind mittlerweile in der Lage die Songs frei entstehen zu lassen. Ein Musiker beginnt mit einem Pattern oder Melodie und die Band führt diese spontan weiter und unterstützt diese. Die Idee war, dass jeder von uns mal einen Song beginnt und versucht diesen auch zu musikalisch zu führen. So ist z.B. der Titel „Schtzn” von unserer CD „Road Movie” entstanden, welcher in diesem Fall von mir musikalisch geführt wurde. Das Thema ist live im Studio entstanden. Dabei kann sich die Richtung eines Songs durch jeden Musiker immer verändern. Durch die von mir erzeugte metrische Modulation entstehen in diesem Song wieder neue Songteile. Bei einer eingespielten Band kommt hierbei unglaubliche Energie auf, mal spacige Sounds, oder einfach nur relaxte groovige Stimmung oder eben ein richtig durchtriebener Groove Part. Im Prinzip ist hier jeder Musiker gleichwertig an der Komposition beteiligt. Im gleichen Stil ist auch der Julius Jam entstanden, welchen wir live in Stuttgart aufgenommen hatten. Bei den meisten anderen Songs kamen die Kompositionen von dem Pianisten Gernot Ziegler oder dem Gitaristen Sven Götz, wobei das Arrangement immer durch die Band gestaltet wurde.

JDW: Bei Fridge People “Road Movie” stand vor allem die Improvisation im Vordergrund. Wie stehst du zur Improvisation, und was für Tipps kannst du anderen Drummer hierzu geben?

MF: Ich erlebe Improvisation als ein sehr wesentlichen Bestandteil in der Musik. Durch jeden individuellen Geschmack, Einfluss entstehen neue musikalische Perspektiven, die letzten Endes auch die Musikentwicklung im Einzelnen voran treibt. Das Schlagzeug ist nicht nur eine Rhythmusmaschine, sondern entspricht eher einer vielfältigen Klangoase. Gustav Jung (Schüler von Freud) beschrieb das Seelenleben als dynamisches System im Ganzen, was uns zeigt, dass bei dem Individuum Mensch die Möglichkeit besteht, jede Improvisation entsprechend der momentanen Situation des Drummer, immer wieder neu erklingen zu lassen.
Ich hatte mich ehrlich gesagt mit meiner Diplom Arbeit sehr intensiv mit dem Thema Improvisation auseinander gesetzt. Es gibt unzählige Konzepte zum Thema Impro am Drumset. Angefangen von motivische Weiterentwicklung einer Phrase, Frage – Antwort, bis hin zu Trading „FOURS” oder Solo über eine musikalische Form oder Ostinato usw. Dazu brauche ich sicherlich nichts zu sagen, das kennen die meisten schon. Der Terminus „Improvisation” kommt aus dem lateinischen „improvisus” und bedeutet „unvorhergesehen”. Genau dieses „unvorhergesehene” versuche ich in den freien Songs auf der Fridge People CD „Road Movie” umzusetzen.
Erst als ich mich musikalisch dem Jazz zuwendete, bekam für mich die Improvisation eine enorme Bedeutung. Neben etlichen Konzertbesuche von bekannten Künstlern inspirierten mich auch deren Alben seien es von Miles Davis, John Coltrane, Michael Brecker , Brandfort Marsalis, Pat Metheny, John Scofield, Tribal Tech, Tower of Power, Earth Wind & Fire, Steps Ahead, Robben Ford…ach, die Liste wäre endlos! Das hören ist sicher ein wesentlicher Punkt, aber ich finde ein ebenso wichtiger Punkt ist das „ausprobieren”. Im Proberaum üben wir ja alle zu genüge das Solospielen.
Aber erst richtig interessant wird es, wenn wir mit einer Band improvisieren. Eben nicht im Sinne von „einer spielt Solo und die Band begleitet” Sondern gemeinsam auf eine Entdeckungsreis gehen, jenseits von Licks und auswendig gelernten Solis. Sich treiben lassen durch Stimmungen, Gefühle und gegebenenfalls auch selbst initiativ werden.

JDW: Welches Equipment, Drums, Cymbals, Sticks, Felle usw. setzt du ein und weshalb gerade diese?

MF: Seit ca. 14 Jahren spiele ich SONOR Hilite Exclisive Drums. Der warme Sound der Kessel, die druckvolle Bassdrum, die einfache Stimmbarkeit, alles Punkte die mich voll überzeugen. Für mich klingen die Kessel einfach fantastisch. Ich hatte mittlerweile schon einige Drumsets gespielt, aber ehrlich gesagt berührt mich das SONOR Kit am meisten. Auf allen Kessel verwende ich die REMO EMPEROR CLEAR Felle.
Als SNARE spiele ich meistens meine 14 x 6,5” LUDWIG-SUPRA PHONIC Bronze-Snare Hand gehämmert und eine 12” TAMA SNARE.
Die richtigen Cymbals Wahl ist für meinen „Sound” sehr entscheidend. Mit der MEINL Byzance Serie wie auch der MEINL GENERATION X Serie habe ich fantastische Cymbals, die mich in allen musikalischen Situationen unterstützen.
Seit diesem Jahr bin ich auch Endorser für AGNER SWISS Drumsticks. Paul Agner und ich haben einen neuen Stock mit relativ kleiner Spitze entwickelt, welcher zukünftig im Handel als Signature Stick erhältlich sein wird. Für mich sind es die idealen Drumsticks, welche mein Spiel kompromisslos unterstützen.

JDW: Wie siehst du den Beruf als Musiker/Drummer an? Ist es nicht schwieriger heute zu guten Jobs zu gelangen?

MF: Für mich ist der Beruf als Musiker eine unglaublich erfüllende Arbeit. Mir gibt das Musikerdasein enorm viel Energie und Selbstbewusstsein. Allein schon die Tatsache dass man sein allerliebstes Hobby zum Beruf gemacht hat, erlebe ich schon als ein kleines Privileg.Der Job als Musiker und Drummer verlangt doch eine große Fexibilität. Für mich ist es z.B. wichtig, dass ich mich in vielen musikalischen Stilen zu recht finde. Dadurch erreiche ich eine größere Plattform an Musikern und Kontakten und bin dementsprechend attraktiver für Jobanfragen. Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, die mal als Musiker erleben kann, seien es Konzerte und Tourneen, Clinic’s, Workshops sowie dem Unterrichten an Musikschulen usw.

Ich glaube auch, dass es um gute Jobs als Musiker nicht einfacher geworden ist. Viele unserer Konzerte werden von uns selbst gebucht. Für die Band Fridge People und DietkrØns habe ich einen Teil der Konzerte und Tourneen organisiert. Der Musikmarkt ist mittlerweile so groß, dass die Veranstalter in den seltensten Fällen bei Dir anklopfen. Von daher läuft schon des öfteren der Telefonhörer heiß, um mal eine kleine Tour zu organisieren. Und wenn man das eine zeit lang gemacht hat, ergibt sich doch eine gewisse Routine. Meistens entwickelt sich ein sehr persönlicher und netter Kontakt zum Veranstalter, welcher sich auch positiv auf das Konzert auswirkt.
Als Musiker kann man sich oft nur sehr schwer sich für solche administrativen Jobs begeistern. Verständlicherweise, denn eigentlich möchte jede/jeder Musik machen. Na ja, und die Traummanager die alles für dich erledigen, und unterm Strich auch noch etwas für dich übrig bleibt, gibt es auch nicht wie Sand am Meer. Ich kann aber alle nur ermutigen sich diesen Herausforderungen zustellen, denn wer Jobs ausmacht wird ergo auch gerne angerufen.

JDW: Was machst du sonst noch, wenn du mal gerade nicht auf Tournee bist oder Konzerte gibst?

MF: Ich freue mich natürlich auf jede freie Minute, die ich mit meiner Tochter verbringen kann. Sie ist mittlerweile zehn Jahre und begeistert sich neben dem Ballet auch für das Singen. Na gut, ein wenig Schlagzeug spielen kann sie natürlich auch …wie heißt es doch so schön: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Neben den Konzerten bin ich wie schon erwähnt auch für die Booking Sachen zuständig, welches manchmal ein sehr zeitintensive Angelegenheit ist. Die CD’s werden meistens von uns selbst produziert, d.h. auch da bin ich des öfteren voll zu Gange.
Seit geraumer Zeit unterrichte ich an der Yamaha Musikschule in Albbruck und seit August 2006 unterrichte ich auch Drums an der Musikschule und Konservatorium in Schaffhausen. Eine übrigens sehr moderne Musikschule mit idealen Bedingungen für junge MusikerInnen.

JDW: Hast du auch eigene Projekte und hast du vor auch ein eigenes Album zu produzieren?

MF: Den Gedanke hatte ich schon des öfteren. Durch das ich in meinen Projekten sehr involviert bin, ist es momentan nicht möglich noch ein weiteres Projekt an Start zu bringen. Ob es mal ein eigenes Album von mir geben wird bleibt abzuwarten. Im Moment bin jedenfalls ganz gut ausgelastet mit all meinen Projekten. Aber wer weiß, vielleicht packt es mich ja auch mal.

JDW: Denkst du dass es vorteilhafter ist, wenn man heute als Schlagzeuger eine Ausbildung an einer Jazzschule oder sonstigen Musikhochschule absolviert hat?

MF: Der Ausschlag gebende Grund eine Jazzschule zu besuchen war für mich, sich mit dem Musizieren intensiver auseinander setzten zu können sowie neue MusikerInnen kennen zu lernen. Wenn Du mit Gleichgesinnten ständig zusammen arbeitest kann eine unglaubliche Power entstehen. Der ständige Erfahrungsaustausch hat mich in vielen musikalischen Bereichen weitergebracht. Ich fand ich es während meines Studiums auch sehr interessant mit anderen Trommlern zusammen zu arbeiten. Denn Du merkst relativ schnell das die meisten das gleiche wollen: Musizieren! Ich bin froh das ich einige gute Trommler kenne, denen ich mal Jobs von mir abgeben kann.
Da ich mich relativ spät für die Musik entschieden habe, war es für mich im Nachhinein die einzig richtige Entscheidung. Für mich war es letzten Endes auch die Bestätigung, diesen Beruf wirklich ausüben zu wollen. Wie bei jedem Studiengang, merkt dann jeder relativ schnell, ob er diesen Herausforderungen als Musiker gewachsen ist. Im Nachhinein kann ich jedem/jeder die sich mit dem Studium Gedanken auseinander setzen, ein Musikstudium nur empfehlen.

JDW: Was kannst du abschliessend, unseren Lesern mit auf Ihren Weg als Musiker/Drummer geben?

MF: Für mich merke ich, dass es sehr wichtig ist für alles offen zu sein. Es gibt ständig Neues zu entdecken. Die Musik bietet uns so viele Schätze an, die immer wieder neu entdeckt werden wollen. Alle Musikstile und Kulturen haben ihre Daseinsberechtigung, es liegt an jeden Musiker selbst was er daraus macht. Unser eigentlicher Urtrieb, welcher uns überhaupt zur Musik gebracht hat, sollte immer erhalten bleiben, nämlich: die Freude an der Musik, die ich allen Leserinnen und Leser von Herzen wünsche!

Fridge People, Road Movie

Fridge People, Road MovieDas Quintett des Mannheimer Saxophonisten Olaf Schönborn bietet mit ihrem Album, Fridge People, Road Movie, welches bei Rodenstein Records erschienen ist, Fusion vom feinsten. Das diese Musiker, Olaf Schönborn (Saxophon), Gernot Ziegler (Keyboards), Sven Götz (Gitarre), Gernot Kögel (Bass) sowie Matthias Füchsle (Schlagzeug), nun schon seit zehn Jahren miteinander spielen, wird sehr schnell hörbar. Die Musiker kennen sich dementsprechend gut und spielen hier ein wunderschönes und gelungenes Album ein.
„Road Movie“ ist abwechslungsreich und bietet auch jazzige Sounds und ist eine rund um gelungene Fusionplatte. Erwähnenswert ist auch der Schlagzeuger der „Fridge People“, Matthias Füchsle, welcher in Zürich studierte und hier eine hervorragende und hörenswerte Arbeit an den Drums abliefert. Sein Sound ist druckvoll mit verschiedenen Rhythmen gefüllt, aber nie überladen.

Weiterführende Links:
www.fuechslemusic.com
www.fridgepeople.de.
– Hörbeispiele finden Sie bei Rodenstein Records.

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