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Interview Guido May

Interviews 23. Februar 2010 - 11:54 UHR 1 Kommentar
Guido May ist Schlagzeuger mit Leib und Seele und dazu auch noch vielseitig. Ob im Jazz oder mehr in Richtung Funk, Guido mag die unterschiedlichsten Stile. Er stand bereits mit Grössen wie Johnny Griffin, Diana Krall, Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Maceo Parker, Mose Allison, Kenny Wheeler, Bob Berg, Don Menza, Chico Freeman, New York Voices, Al Porcino Big Band, Franco Ambrosetti, Barbara Dennerlein, Klaus Doldinger oder Till Brönner auf einer Bühne. Wir hatten die Gelegenheit mit ihm über seine Projekte zu sprechen, aber auch über seine Philosophie zum Schlagzeug spielen sowie Gedanken zum Musik Business. Kennen gelernt haben wir einen sympathischen Schlagzeuger, welche ganz genau weiss was er will und auch zeigt, dass man ohne einem Abschluss an einer Musikhochschule erfolgreich sein kann.

Guido May

JDW: Guido, damit unsere Leser etwas mehr über dich erfahren, erzähl uns doch etwas über dich und deine Projekte.

Guido May: Meine beiden momentan internationalsten Projekte sind die Bands von Funk Legende Pee Wee Ellis, der so eine Art Mentor für mich geworden ist, sowie das Trio des italienischen Pianisten Antonio Faraò. Ich habe das Riesenglück in fast allen Bands von Pee Wee involviert zu sein, dem „Funk Assembly“, „Still Black, Still Proud“ – the African Tribute to James Brown und dem Jazz Quartett. Er ist eine wahre Legende und hat neben der Tätigkeit als musikalischer Direktor bei James Brown Stücke wie „The Chicken“, „Cold Sweat“ oder „Soul Pride“ geschrieben. Mit ihm sind wir ständig auf Tour und spielen auf allen grossen
Festivals. Dadurch hatte ich die Ehre mit u.a. Fred Wesley, Maceo Parker, Martha High, Tony Allen, Manu Dibango, Tony Remy, Linley Marthé auf einer Bühne zu stehen.Mit Antonio spielen wir hart swingenden Modern Jazz, da ist er für mich neben Kenny Kirkland und Joey Calderazzo ein Weltmeister. In diesem Trio spielt Martin Gjakonovski Kontrabass, der mich an Ray Brown oder Christian McBride erinnert.

Dann habe ich noch meine eigene Band „G-Strain“ mit Peter O’Mara (g), Adrian Mears (tb) und Patrick Scales (e-b), das geht dann auch in die funkige Richtung mit vielen ungeraden Beats. Gleichzeitig produziere ich noch meine erste Platte mit den Scales Brothers, Martin (g) und Patrick sowie Christian Elsässer (keys). Wir kennen uns schon seit über zwanzig Jahren und denken musikalisch absolut in die gleiche Richtung. Da werden die Stile bunt gemischt: Afro, Funk, Jazz, Hip Hop, Fusion, … und das ist jede Menge Arbeit, weil wir ganz viel Gäste dabeihaben wollen.

JDW: Was sind deine Einflüsse, welche Schlagzeuger haben dich geprägt und prägen dich nach wie vor?

GM: Zuerst gefällt mir die Musik und damit automatisch auch der Schlagzeuger. Da ich fast alles höre, hat jeder irgendetwas, was ich nicht habe und ist damit Inspiration. Also von Miles bis Coltrane, von James Brown bis Earth, Wind & Fire, von Toto bis Sting, von AC/DC bis den Beatles. In Schlagzeugern gesprochen: Philly „Joe“ Jones, Jimmy Cobb, Tony Williams, Elvin Jones, Jack deJohnette, Clyde Stubblefield, „Jabo“ Starks, Melvin Parker, Maurice White, Jeff Porcaro, Omar Hakim, Vinnie Colaiuta, Phil Rudd, Ringo Starr. Die Liste könnte ich fast endlos fortsetzen: Billy Higgins, Joe Chambers, Art Blakey, Al Jackson Jr., David Garibaldi, Billy Cobham, Dennis Chambers, Michael Bland, Jeff „Tain“ Watts, Ralph Peterson Jr., Bill Stewart, Jeff Hamilton, Brian Blade, Peter Erskine, Chris „Daddy“ Dave, Stewart Copeland, Phil Collins, Manu Katché, Steve Jordan, Kirk Kovington, …

Guido May

JDW: Hast du eine spezielle Schlagzeug Philosophie?

GM: Listen and play… das hat Miles mal zu Airto gesagt und das ist ebenfalls meine Philosophie. Gerade im Jazz geht es darum, aufeinander zu hören und den anderen gut klingen zu lassen. Da können wir Schlagzeuger eine Menge für tun. Ausserdem ist es wichtig, daß man sein Instrument so beherrscht, daß man sich gut darauf ausdrücken kann. Eine gute Technik ist kein Garant für geschmackvolles Spiel. Aber ohne Technik geht es eben auch nicht. An Übungspläne glaube ich bedingt. Da ich immer üben wollte, war das wie kreatives Musizieren mit anderen Musikern. Kaum habe ich etwas gehört, was ich nicht spielen konnte, musste ich in den Übungsraum gehen. Das war dann auch mal mitten in der Nacht.



JDW: Wie siehst du das Musik Business heute, welche Chancen siehst du und wo siehst du für Musiker Schwierigkeiten, welche es zu überwinden gilt?

GM: Meiner Meinung nach gibt es im Business keine Regeln. Grundsätzlich glaube ich, daß sich Qualität mit einer gesunden Mischung aus Talent und Durchsetzungsfähigkeit auch im harten Musikgeschäft Ihren Weg bahnt. Man darf wirklich nie aufgeben und wird immer wieder aufs Neue geprüft, dann werden die Leute schon auf einen aufmerksam. Eines ist ganz sicher: Nach Aussen gibt niemand gerne Tiefschläge zu. Was oft Glamorös aussieht ist mit gleichviel Entbehrung verbunden. Wie oft wurde ich für Gigs oder Aufnahmen nicht angerufen, obwohl ich davon überzeugt war, der richtige Drummer zu sein. Im Nachhinein musste aber alles so sein. Die richtigen Leute finden sich schon, auch im Musik Business.

JDW: Was denkst du über die Musikhochschulen? Welche Vorteile gibt einem Schlagzeuger eine Ausbildung an einer Hochschule? Braucht es das zwingend, oder geht es auch anders? Wie sieht das bei dir konkret aus?

GM: Da bin ich ein Beispiel für jemanden, der nicht studiert hat, was aber auch damit zu tun hat, dass ich mich nie in Schulen gesehen habe. Dafür war ich schon immer zu aufmüpfig. Letztendlich muss jeder selber wissen, welchen Weg er einschlagen will. Grunsätzlich ist eine fundierte Ausbildung absolut zu begrüssen und ein Harmonieinstrument zu lernen tut Schlagzeugern garantiert gut. Um in Bands zu spielen wurde ich nie nach meinem Abschluss gefragt, um allerdings einen Unterrichtsjob in Deutschland zu kriegen, wurde ich sehrwohl nach meinem Abschluss gefragt, und habe den Job auch nicht bekommen. Umso lustiger, dass ich dann von der gleichen Musikschule eingeladen wurde, um an dem landesweiten Schlagzeugwettbewerb als „Meister seines Fachs“ in der Jury sitzen.

Guido May

JDW: Gab es in deiner Karriere als Schlagzeuger besondere Momente, welche dich geprägt haben?

GM: Da gibt es schon ein paar Momente. Als ich bei der Jazzwoche Burghausen in der ersten Reihe saß und den Schlagzeuger nicht mehr aus den Augen lassen konnte, da wusste ich, daß ich nichts anderes machen will. Später war ich auf einem Konzert von John Scofield, da hat Dennis Chambers getrommelt. Das konnte ich nicht glauben, wie man Groove, gute Musik und unglaubliche Technik so verbinden kann.

Ein Querschnitt an CD’s, die mich absolut geprägt haben:
John Coltrane “A Love Supreme”, Miles Davis “Kind Of Blue”/ “Live Around The World”, Herbie Hancock “The New Standard”, Wynton Marsalis “Standard Time Vol. I”, Marvin “Smitty” Smith “Keeper Of The Drums“, Charles Fambrough „The Proper Angle“, Toots Thielemans “The Brasil Project“, Toto “IV”, Sting “Ten Summoners Tales”, Tears For Fears “The Seeds Of Love”, Lenny Kravitz “Mama Said”, Tribal Tech “Reality Check” …

Einer der schönsten Momente meines musikalischen Lebens bisher war die Reunion der „James Brown Horns“ im legendären Ronnie Scotts in London mit Maceo Parker, Fred Wesley und Pee Wee Ellis. Die drei hatten seit 17 Jahren nicht mehr zusammen auf der Bühne gestanden. Eine meiner Lieblingsplatten war schon immer „Live On Planet Groove“ von Maceo und dann habe ich plötzlich die Herrschaften vor mir auf der Bühne.
Maceo hat mir noch seine Krawatte geschenkt und ich war glücklich.


JDW: Welche Aufnahmen von dir sollte man sich deiner Meinung umbedingt anhören, wenn man dich hören möchte, was empfiehlst du?

GM: Pee Wee Ellis „A New Shift“ (Minor Music), Jürgen Seefelder „Straight Horn“ (Enja), Peter O’Mara „Heritage“ (SBF), Wolfgang Schmid’s Kick „Kick Off“ (Hot Wire), Johannes Enders „Homeground“ (Enja) und die nächsten, die ich aufnehme …

JDW: Was kannst du Drummern empfehlen, welche sich zum Ziel gesetzt haben, dass Schlagzeug spielen zum Beruf zu machen?

GM: Alles Aufsaugen was geht und immer 100% geben. Als ich angefangen habe wollte ich nichts anderes als Spielen, habe jede Platte gehört, jedes Konzert besucht, Solos transkribiert, die Schlagzeughefte verschlungen. Das ist auch so geblieben, nur daß die Platten heute CD’s oder iTunes-Downloads, die Videos DVD’s und die späten Musiksendungen YouTube-Links sind.

Guido May



JDW: Hast du abschliessende Worte an unsere Leser?
GM: Da zitiere ich gerne Steve Gadd: „Drumming is a group effort.“ Hört Euch alles an, lernt von Euren Vorbildern.

… und schaut regelmässig auf jazzdrummerworld.com :)

JDW: Herzlichen Dank Guido für dieses Interview und Gespräch. Alles gute und viel Erfolg.

Weiterführende Links
Website von Guido May
MySpace
Facebook
Still Black, Still Proud – The African Tribute to James Brown
Drummers Focus



English Version

Guido May is with Heart and Soul a drummer and is very versatile. Whether in Jazz or Funk, Guido likes the most varying styles. He’s already performed on stage with such greats as Johnny Griffin, Diana Krall, Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Maceo Parker, Mose Allison, Kenny Wheeler, Bob Berg, Don Menza, Chico Freeman, New York Voices, Al Porcino Big Band, Franco Ambrosetti, Barbara Dennerlein, Klaus Doldinger or Till Brönner. We’ve had the opportunity to talk with him about his projects, but also about his philosophy of drumming and his thoughts about the music business. We’ve got to know a sympathetic drummer that knows exactly what he wants and shows as well that one can be successful without a music degree.

JDW: Guido, so that our readers know a little more about you, tell us about yourself and your projects.

Guido May: My most international projects at the moment are the bands with Funk legend Pee Wee Ellis, who has become a kind of mentor for me, as well as the trio with the Italian pianist Antonio Faraò. I have the greatest luck to be involved in almost all of Pee Wee Ellis‘ bands, the “Funk Assembly”, “Still Black, Still Proud” – the African Tribute to James Brown and his Jazz Quartet. He is a true legend and wrote aside from his duties as musical director of James Brown hits like “The Chicken”, “Cold Sweat” or “Soul Pride”. With that I’ve had the honor to be on stage with Fred Wesley, Maceo Parker, Martha High, Tony Allen, Manu Dibango, Tony Remy, Linley Marthé among others. With Antonio we play hard swinging Modern Jazz, he is to me a master alongside Kenny Kirkland and Joey Calderazzo. In this trio Martin Gjakonovski plays bass in a way that reminds me of Ray Brown or Christian McBride.

Then, I have my own band “G-Strain” with Peter O’Mara (guitar), Adrian Mears (trombone) and Patrick Scales (electric bass), which also goes in a funky direction with many odd-meters.

Simultaneously, I’m producing my first recording with the Scales Brothers, Martin (guitar) and Patrick as well as Christian Elsässer (keys). We’ve known each other over twenty years and think musically absolutely in the same direction. Styles are being mixed: Afro, Funk, Jazz, Hip Hop, Fusion, ….

JDW: What are your influences, which drummers have made and still make the most impressions on you?

GM: First of all, I like the music and then automatically the drummer. Because I listen to almost everything, everyone that has something I don’t have has given me inspiration. Therefore from Miles to Coltrane, from James Brown to Earth, Wind & Fire, from Toto to Sting, from AC/DC to The Beatles. Spoken in drummers: Philly “Joe” Jones, Jimmy Cobb, Tony Williams, Elvin Jones, Jack deJohnette, Clyde Stubblefield, “Jabo” Starks, Melvin Parker, Maurice White, Jeff Porcaro, Omar Hakim, Vinnie Colaiuta, Phil Rudd, Ringo Starr. The list could go on endlessly: Billy Higgins, Joe Chambers, Art Blakey, Al Jackson Jr., Steve Gadd, David Garibaldi, Billy Cobham, Dennis Chambers, Michael Bland, Jeff “Tain” Watts, Ralph Peterson Jr., Bill Stewart, Jeff Hamilton, Brian Blade, Peter Erskine, Chris “Daddy” Dave, Stewart Copeland, Phil Collins, Manu Katché, Steve Jordan, Kirk Kovington, …

JDW: Do you have a special drumming philosophy?

GM: Listen and play… Miles said that to Airto and that is also my philosophy. Especially Jazz is about listening to another and to let others sound good. We drummers can do a lot for that. Also it’s important that one masters his instrument so much that can one express themselves through it. Good technique is no guarantee for tasteful playing. But it doesn’t work without technique either. I don’t believe in practice plans. That I always wanted to practice, it was like creativing with other musicians. As soon as I heard something that I couldn’t play, I had to go to my practice room. That was even in the middle of the night.

JDW: How do you see the music business today, what chances do you see and where do you see difficulties for musicians, which can be conquered?

GM: In my opinion there are no rules in business. Fundamentally I believe that quality with a healthy mix of talent and tenacity also makes its way in the hard music business. One should really never give up and you’ll always be tested anew, and then people will notice you. One thing is sure: Outwardly no one like to admit defeats. What often looks glamorous has just as much sacrifice connected to it. How often was I not called for gigs or recordings although I was convinced I was to be the right drummer. In hindsight it had to be just the way it was. The right people find each other . Also in the music business.

JDW: What are your thoughts about colleges of music? Which advantages does a drummer get out studying at a college? Does he really need it? How does it look for you concretely?

GM: I am an example for somebody who didn’t study but that also has something to do with that I didn’t see myself in a school. I was always too boisterous for school. In the end everyone has to know their own path. Principally, a well-rounded education is welcomed and to learn a harmony instrument definitely does a drummer good. I was never asked for a diploma to play in bands. To get a teaching job in Germany, I’ve definitely been asked for a diploma and I didn’t get the job. Funny this is that I’ve been invited by the same music schools to sit the jury for a nation-wide Drumming Competition as a “master of my profession”.

JDW: Were there moments in your career as a drummer that especially influenced you?

GM: There are a few moments. As I sat in the first row at the Jazzwoche Burghausen and I couldn’t keep my eyes off the drummer, I knew that I didn’t want to do anything else. Later I was at a concert with John Scofield, where Dennis Chambers was drumming. I couldn’t believe that someone could combine groove, good music and technique like that.

A few CDs really influenced me:
John Coltrane “A Love Supreme”, Miles Davis “Kind Of Blue”/ “Live Around The World”, Herbie Hancock “The New Standard”, Wynton Marsalis “Standard Time Vol. I”, Marvin “Smitty” Smith “Keeper Of The Drums”, Charles Fambrough “The Proper Angle”, Toots Thielemans “The Brasil Project”, Toto “IV”, Sting “Ten Summoners Tales”, Tears For Fears “The Seeds Of Love”, Lenny Kravitz “Mama Said”, Tribal Tech “Reality Check” …

One of the most beautiful moments in my musical life to this point was the reunion of the “James Brown Horns” at the legendary Ronnie Scott’s in London with Maceo Parker, Fred Wesley and Pee Wee Ellis. Those three haven’t been on stage together for 17 years. One of my favorite records had always been “Live On Planet Groove” from Maceo and suddenly they were on stage in front of me. Maceo gave me his tie and I was happy.

JDW: Which recordings, in your opinion, should one listen to when one wants to hear you. What do you recommend?

GM: Pee Wee Ellis “A New Shift” (Minor Music), Jürgen Seefelder “Straight Horn” (Enja), Peter O’Mara “Heritage” (SBF), Wolfgang Schmid’s Kick “Kick Off” (Hot Wire), Johannes Enders “Homeground” (Enja) and the next recordings I’m making …

JDW: What would you recommend to drummers that plan on becoming professionals?

GM: Absorb as much as possible and give 100%. When I started playing I didn’t want to do anything else, listened to every record, went to every concert, transcribed solos and “gobbled up” drumming books.. That’s stayed that way only the records are now CDs and iTunes downloads, the videos and DVDs are late music broadcasts and YouTube links.

JDW: Do you have any closing words for our readers?

GM: I’d like to quote Steve Gadd: “Drumming is a group effort.” Listen to everything, learn from your mentors.

… and visit jazzdrummerworld.com regularly :)

JDW: Thank you very much Guido for this interview and conversation. Good luck and much succcess.

Translation by Evan Tate (evantatemusic.com)

1 Kommentare

  1. 23. Februar 2010 um 14:08 - Kommentar zitierenReply to this comment
    1

    Guido may is a fantastic drummer! And a smart mind too… great interview.

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