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Interview Catrien Stremme

Interviews 22. Februar 2011 - 09:56 UHR 2 Kommentare
Catrien Stremme eine Schlagzeugerin die weiss was sie will. Verbachte eine Zeit in Los Angeles und befasste sich intensiv mit dem Schlagzeug. Ebenfalls schrieb Catrien Stremme ein Schlagzeug Lehrbuch „Get Ready: Play Drums!“ erschienen im Schott Music Verlag. Ein zweiter Band ist in Arbeit. Wir sprachen mit Catrien über ihre Ausbildung, Projekte, über das Lehrbuch und mehr in einem Interview.

Catrien Stremme
© Copyright Foto by Pierre Vau

JDW: Catrien, damit unsere Leser dich besser kennen lernen, erzähl uns doch ein bisschen über dich. Wo hast du studiert und welche Projekte beschäftigen dich zur Zeit?

Catrien Stremme: 1999 bin ich nach Los Angeles geflogen, um mich dort ein Jahr lang an der LA Music Academy sehr intensiv mit dem Thema Schlagzeug zu befassen. Das war mir lieber als Jura. Und weil das Studium dort nur ein Jahr dauerte und Klavierspielen keine Voraussetzung für die Aufnahme war, riskierte ich es. Dort habe ich mich auch mit einem Percussion-Virus infiziert. Congas faszinierten mich so sehr, dass ich Ende 2000 der Sache auf den Grund ging. Ich reiste nach Kuba, um dort ein halbes Jahr privaten Unterricht zu nehmen und hielt es nur ganze 9 Wochen aus. Über Umwege kam ich zwei Jahre später in Berlin an, wo ich seitdem lebe. Zur Zeit beschäftigt mich hauptsächlich Band 2 meines Buches „Get Ready: Play Drums!“ Musikalisch gesehen ist es momentan eher ruhig. Mit Jeanette Hubert zusammen stehen einige Auftritte und neue Zusammenarbeiten an. Diesmal ist der Background-Gesang meine grosse Herausforderung.

JDW: Kannst du mehr über deine Zeit in LA an der Music Academy erzählen. Wie hast du diese Zeit erlebt? Was war prägend und welche Unterschiede siehst du zu einem Studium in den Staaten, zu jene hier in Europa?

CS: Den Vergleich kann ich nicht wirklich ziehen. Ich habe in Deutschland nur sehr kurz Musikwissenschaft und Amerikanistik studiert. Das war staubtrocken. Heute, in den Zeiten des Bachelor, hat sich vermutlich einiges geändert. Aber zur LAMA kann ich etwas sagen. Obwohl es in Kalifornien nie regnet und es in L.A. sehr warm werden kann, war die Zeit dort alles andere als trocken. Für mich war es ein fantastisches Jahr. Was gibt es schöneres, als sieben Tage die Woche den ganzen Tag nur mit Leuten zusammen zu sein, mit denen man dieselbe Leidenschaft und wahrscheinlich noch mehr teilt? Die Schule war klein, das Team sehr nett, die Schülerschaft überschaubar und erfrischend international, die Fakultät Spitzenklasse, das Kursangebot intensiv, die Atmosphäre untereinander freundschaftlich und die lokale Musikszene beeindruckend und stimulierend. Es war eine einzige musikalische Seifenblase, die ich anschliessend eine ganze Weile vermisste. Auf der einen Seite war ein Jahr zu kurz, auf der anderen Seite war es lang genug. Joe Porcaro, Ralph Humphrey, Michael Shapiro, Mike Packer, Tony Inzalaco, Sherman Ferguson, Jerry Steinholtz, Billy Hulting, Glen Sobel u.a. versorgten uns mit reichlich Stoff, den man gar nicht komplett in einem Jahr verarbeiten kann.

Vielleicht könnte man es so ausdrücken: An der LAMA wird man nicht gross, sondern unheimlich dick. Natürlich haben wir uns alle spielerisch weiterentwickelt – die einen mehr, die anderen weniger. Aber im Grunde ist uns allen nur sehr kompaktes, essenzielles Musikwissen eingepflanzt worden. Erst in den Post-LAMA-Jahren, im echten Leben, in dem man musikalische Erfahrungen in Bands usw. sammelt, zeigt sich, wie gut diese Saatgut war. Wahrscheinlich liegt hier ein entscheidender Unterschied zu den Studien in Europa. Ein Jahr ist nicht lang genug, um sehr stark geformt zu werden. Aber man hat anschliessend das ganze Leben, um dahin zu wachsen, wohin man immer wollte.

Catrien Stremme

© Copyright Foto by Pierre Vau

JDW: Nach wie vor sieht man weniger Frauen hinter den Drums. Was denkst du persönlich, woran das wohl liegt?

CS: Das ist wirklich eine interessante Frage. Ob darüber wohl schon eine Diplomarbeit geschrieben worden ist? Es stimmt, von meinen Schülern sind zwei Drittel männlich und nur ein Drittel ist weiblich. Und auf den Bühnen und Studios da draussen überwiegt die Zahl männlicher Drummer noch viel mehr. Was die Percussion-Instrumente angeht, so ist dort das Verhältnis, so viel ich weiss, ausgeglichener. Ich selbst kann auch nur Vermutungen anstellen. Es wird wohl einfach nichts an der Tatsache zu ändern sein, dass Männer vom Mars und Frauen von der Venus kommen. Was ich damit sagen will, ist, dass Frauen wohl eher für verbale Schlagfertigkeit stehen, wohingegen Männer sich gerne mit Armen und Beinen profilieren. Stichwort „Testosteron“! Dem Schlagzeugspielen haftet das ein oder andere Klischee an. Ich weiss gar nicht, wie oft ich schon den Satz gehört habe „Oh! Gar nicht schlecht für eine Frau am Schlagzeug“. Schlagzeugspielen gilt als cool, aber nicht als sehr elegant, es macht höllischen Lärm und erfordert jede Menge Kraft, es ist eher von brachialem, als von einfühlsamen Charakter. Als Frau muss man sicherlich dazu bereit sein, während des Spielens ein paar Abstriche von der eigenen femininen Seite bzw. des weiblichen Charakters zu machen.

Natürlich gibt es physisch gesehen keinen Grund, warum Frauen nicht auch hervorragende Schlagzeuger sein könnten. Im Gegenteil, angeblich haben wir sogar bessere Handgelenke. Eigentlich müssten wir sogar die besseren Schlagzeuger sein. Unser Plus an Sensibilität, unsere Gabe gut zu zuhören und unser Talent zum Multitasking muss sich lediglich mit dem Willen fest zu zuschlagen paaren, et voilà! Die Liste herausragender Schlagzeugerinnen existiert, aber sie ist tatsächlich um Längen kürzer als die der (männlichen) Top Drummer. Meiner Meinung nach, hat das sehr viel mit dem Thema Emanzipation zu tun. Obwohl sie in unseren Längengraden schon ein ganzes Stück voran geschritten ist, so haben es Frauen immer noch etwas schwerer.

Männliche Musiker haben ihre Frauen, die ihnen die Kinder grossziehen, ihnen den Haushalt machen und für sie kochen. Wir Musikerinnen müssen viel mehr unter einen Hut bringen. Ein anderer Aspekt ist die Chemie in einer Band. Sobald sich im Raum eine Frau befindet, ist die Atmosphäre eine andere. Das Verhalten vieler Männer verändert sich. Der Platz hinterm Schlagzeug ist einfach der Chefsessel und den gut auszufüllen, trauen den Frauen viele Menschen immer noch nicht zu. Es gibt immer eine Dissonanz zwischen dem, was man sieht und dem, was man hört! Das gilt nicht nur fürs Publikum, sondern auch für die Experten. Es ist doch unglaublich, dass sich Frauen (und auch Nicht-Europäer) in der klassischen Musikwelt erst durch das anonyme Vorspiel hinter einer Trennwand einen festen Platz an einem „maskulinen Instrument“ im Orchester sichern konnten. 1980 war das Abbie Conant bei den Münchner Philharmonikern an der Posaune. Eine exzellente Musikerin an einem nicht typisch weiblichen Instrument kann ganz schön am Ego eines Mannes kratzen. Und weil das so ist, darf man sich als Frau viel weniger Fehler erlauben.

Catrien Stremme

© Copyright Foto by Pierre Vau

JDW: Was hat dich eigentlich dazu bewogen, gerade mit dem Schlagzeugspielen anzufangen, was fasziniert dich an diesem Instrument?

CS: Ich war drei Jahre alt, stand vor einer Hochzeitskapelle und war dort nicht mehr wegzukriegen. Was mich damals fasziniert hat, weiss ich nicht mehr. Aber etwas muss sich ziemlich tief in mich eingebohrt haben. Mit 11 Jahren schliesslich erhielt ich meine erste Unterrichtsstunde. Seitdem ist die Faszination ungebrochen bzw. nur noch stärker geworden. Ich kann mich sehr gut an mein erstes Drum Camp erinnern. Dort, in der Umgebung von lauter Beat-Verrückten, habe ich mich sehr wohl gefühlt. Es war einfach eine sehr nette, aufgeschlossene, enthusiastische Atmosphäre. Sehr ansteckend all die Begeisterung. Am Schlagzeug selbst fasziniert mich die Sprache die es spricht. Fast jedes Mal, wenn ich jemanden spielen höre oder sehe, entdecke ich etwas Neues. Es ist doch Wahnsinn, wie vielseitig man das Schlagzeug einsetzen kann, wo überall es mit einer Überraschung auf uns wartet. Alles scheint so simpel und übersichtlich, aber es gibt diese riesigen qualitativen Unterschiede. Und ich werde nie alles verstehen.

JDW: Du unterrichtest auch. Wie stehst du da zum unterrichten? Es gibt ja einige Drummer, welche konsequent nicht unterrichten wollen.

CS: Die Wahrheit ist, dass mich das Unterrichten über Wasser hält. Auch ich hatte früher nicht vor, Schlagzeug-Lehrerin zu werden. Allerdings wollte ich auch nicht in einer Bar etc. jobben. Man kann in Berlin sehr viel spielen… ohne dabei etwas zu verdienen. Wenn das eigene Ziel lautet, vom Spielen zu leben, kann das sehr frustrierend sein. Noch schlimmer ist es, wenn Plan B bedeutet, dass man Kids und Teenies unterrichten muss, die keine Zeit zum Üben haben und deren Neugierde aufs geliebte Instrument so gross ist, wie der Hunger auf ein steinhartes Brötchen. Irgendwann habe ich festgestellt, dass beide Seiten mehr davon haben, wenn ich positiv an die Sache rangehe, wenn ich versuche, die beste Lehrerin zu sein, die ich sein kann. Wenn ich unterrichte, hat das oft sehr viel mehr mit Pädagogik, Psychologie und dem Wissen um die neusten Videospiele zu tun, als mit dem Schlagzeug selbst. Man muss die Erwartungen an sich selbst von den Schülern loskoppeln. Und hier schliesst sich der Kreis. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich meine Energie natürlich lieber auf mein eigenes Spiel verwenden und nur noch die Schüler unterrichten, die wirklich etwas wollen.

JDW: Du hast auch ein Lehrbuch mit dem Titel “Get Ready: Play Drums” geschrieben. Kannst du mehr zu diesem Buch erzählen. Worum geht es und welche Drummer sprichst du damit an?

CS: Es geht um das Wichtigste überhaupt: die Basis. Für mich gibt es beim Spielen drei Grundelemente: Rhythmik, Handwerk (Technik) und Musikalität. Meistens kommt mindestens eine Komponente zu kurz. Weil ich für meinen Unterricht immer mehrere Bücher und CDs zur Hilfe genommen habe, das aber leid war, habe ich irgendwann einen günstigen Augenblick genutzt und selbst mein Wunschlehrbuch geschrieben. Es richtet sich an alle Anfänger, an alle, die schon länger spielen, aber nicht weiter voran kommen, und an Lehrer, die ihren Unterricht bequemer planen möchten.

Catrien Stremme

© Copyright Foto by Pierre Vau

JDW: Du hast nebst einer Ausbildung im Schlagzeug Bereich auch Musikwissenschaft studiert und warst auch eine Zeit lang in Kuba unterwegs. Gerade auch die Zeit in Kuba war sicherlich eine lehrreiche Zeit. Kannst du mehr darüber erzählen?

CS: Meine Kuba-Geschichte unterscheidet sich so gut wie immer von denen anderer Leute. Was der gemeine deutsche Tourist zu sehen bekommt, habe ich auch gesehen, allerdings habe ich auch Dinge gesehen, die er nicht sieht. Und genau deswegen war ich nicht sechs Monate dort, sondern nur 9 Wochen dort. Auf der einen Seite wäre ich gerne länger geblieben, weil ich noch so viel hätte lernen können. Auf der anderen Seite, hatte ich sehr viel über mich selbst gelernt und wollte irgendwann nicht mal mehr Spanisch sprechen, weil mir der Staat (die soziale Situation, die Lebensbedingungen vor Ort) so sehr unsympathisch war. Die Menschen, denen ich begegnet bin, waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ach, es ist eine lange Geschichte.

Zur Musik. Meine Lehrer waren großartige Musiker, die bis auf einen, alle ihrem Schicksal ausgeliefert waren. Für mich war Kuba damals wie eine bunte DDR, eine großes Gefängnis, aus dem so gut wie jeder wenigstens einmal rauswollte. Enrique Pla, als Schlagzeuger der international bekannten Band Irakere, hatte das Glück, auf Konzertreisen zu gehen. Meine anderen Lehrer waren und sind auf der Insel gefangen und haben musikalisch so viel auf und auf höchstem Niveau zu sagen. Von Joaquin Pozo fand ich vor ein paar Jahren eine CD in Los Angeles, aber das war auch alles. Ich nahm Unterricht an den Congas, an den Timbales und am Schlagzeug. Bei allen drei Lehrern funktionierte der Unterricht nach dem Call & Response Prinzip. Sie spielten mir vor, ich versuchte zu wiederholte. Noten gab es keine. Aber ich hatte immer meinen Minidisk-Recorder dabei. Zurück auf meinem Zimmer im Studentenwohnheim, transkribierte ich immer alles, was ich neu gelernt hatte. Es war eine gute, aber auch sehr harte Zeit. Vor allem, weil ich unter den ausländischen Studenten so ziemlich die Einzige war, die etwas lernen wollte. Die Kolumbianerin, mit der ich mein Zimmer teilte z.B. war zum Drogenentzug da.

Catrien Stremme

© Copyright Foto by Pierre Vau

JDW: Welche Drummer haben dich beeinflusst oder beeinflussen dich nach wie vor und wieso?

CS: Puuh! Da gibt es natürlich mehr als nur ein, zwei Namen zu nennen. Im Prinzip beeinflussen mich alle Drummer, die den Song eingespielt haben, der mir gerade gefällt. Will sagen, meistens werde ich hellhörig, weil mir ein Musiktitel sehr gefällt. Erst dann höre ich genauer auf die Drums und forsche womöglich nach, wer und was genau dahinter steckt. Das war und ist nicht immer so. Manchmal gehe ich auch den umgekehrten Weg. Ich picke mir einen Drummer heraus und suche alle Infos (CDs, Videos), die ich über ihn finden kann. Aber ich lasse mich auch gerne von Nicht-Drummern beeinflussen. So wie gestern Abend auf dem “German Beatbox Battle“. Wahnsinn. Das würde ich auch gerne können, dann bräuchte ich kein Auto mehr. Jedenfalls waren meine ersten zwei CDs die “POLICE Greatest Hits“ und Dave Brubecks TIME OUT. Stewart Copeland und Joe Morello waren die ersten Drummer, die ich mit Namen kannte. Es dauerte eine Weile, bis ich auf Manu Katché, Vinnie Colaiuta, Steve Gadd, Peter Erskine usw. stiess. Momentan berühren mich Groove-Drummern am meisten. Jabo Starks, Clyde Stubblefield, Bernard Purdie, Steve Jordan, Stanton Moore usw., wie stellt ihr das nur an?

JDW: Stilistisch bist du vielseitig unterwegs. Gibt es eine Stilrichtung wo du dich besonders zu hause fühlst?

CS: Nicht im Jazz. Der ist mehr für meine Ohren als für meine Sticks bestimmt. Ich fühle mich dort ganz wohl, wo ich nicht möglichst viele Noten in sehr kurzer Zeit spielen soll. Weil ich sowieso lieber zuhöre als selbst rede, liegen mir Singer/Songwriter und Indie-Musik näher.

JDW: Wie siehst du das Musikbusiness heute? Was sollte man beachten, wenn man als freischaffender Musiker unterwegs sein möchte? Nutzt du da auch das Internet intensiv?

CS: Es ist ein Business, wie jedes andere, in dem am Ende des Jahres die Zahlen stimmen müssen. Dabei bleiben natürlich viele Künstler auf der Strecke. Der CD- und LP-Verkauf ist im Keller und gross zu verdienen ist nur bei Mega-Konzerten. Als wenig bekannter Künstler/Band muss man mehr als nur eine Portion Idealismus mitbringen. Am besten auch noch ein zweites Standbein. Beruhigender ist das sicherlich.
Das Internet nutze ich schon, doch sicherlich auch nur im begrenzten Umfang. Bisher hat mein reales Netzwerk nicht wirklich davon profitiert. Und so kommt es oft eher wie ein Blutegel daher, der einem die Zeit wegsaugt. Aber zur Recherche ist es grossartig.

JDW: Was kannst du Drummern mit auf den Weg geben?

CS: Mindestens ein Buch, bald zwei. Und in Kurzform: Warum ein zweiter Buddy Rich, Max Roach, Thomas Lang, Travis Barker etc. sein, wenn man der erste “Gene Bonham“ sein kann?

JDW: Vielen Dank für dieses ausführliche Interview. Viel Erfolg als Drummerin und mit deinem Buch „Get Ready: Play Drums!“.

Mehr über Catrien Stremme findet man unter catrien-stremme.de

Get Ready: Play Drums!

"Get Ready: Play Drums!"Wie Catrien Stremme im Interview bereits erwähnt hat, geht es bei „Get Ready: Play Drums!“ um die Basis. Das was man als Schlagzeuger eben wissen muss. Ein solides Fundament, sollte jeder Drummer besitzen. Eine solide Technik ist unverzichtbar. Zudem ist auch ein gewisses Mass an theoretischem Wissen für Drummer relevant. Ausserdem hilft dieses Buch dem Drummer, auch schnell einmal in einer Band mitspielen zu können. Die Übungen sind leicht verständlich und mit zahlreichen Tipps, wie man richtig übt, werden auch schnell einmal Erfolge erzielt. Ebenfalls liegt dem Buch auch eine CD bei, auf welcher man viele Übungen zum spielen mit auf dem Weg bekommt.

Im Buch behandelt Catrien Themen wie Grooves, Fills, Musiktheorie, Noten & Grooves, Fusstechnik, Warm-Ups, Koordination, Musik und weitere Extras findet man im Buch. Dieses Buch richtet sich an Anfänger, aber genauso auch an Drummer, welche bereits Spielerfahrung besitzen, aber irgendwie stehen geblieben sind. Zudem eignet sich dieses Lehrbuch auch für den Drum Unterricht.

Erschienen ist das Buch im Schott Music Verlag und kann auch direkt bei amazon.de bestellt werden.

2 Kommentare

  1. Patrick Manzecchi
    22. Februar 2011 um 22:55 - Kommentar zitierenReply to this comment
    1

    …sehr schönes Interview. Danke.

  2. 6. Dezember 2011 um 12:07 - Kommentar zitierenReply to this comment
    2

    Freut mich das dieses Interview gefällt!

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