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Interview Bastian Jütte

Interviews 24. März 2010 - 21:37 UHR 1 Kommentar
Der aus München stammende Schlagzeuger Bastian Jütte, unterrichtet an der Berufsfachschule für Jazz, Rock Pop München Schlagzeug sowie Gehörbildung. Zudem spielt er in den unterschiedlichsten Jazzformationen der deutschen Jazzszene mit. Aber auch in anderen Stilen wie Funk, Rock oder Popmusik ist er zu hause und kennt hier keine stilistische Grenzen. Wir sprachen mit Bastian Jütte über seine aktuellen Projekte, seine Unterrichtstätig, über das Musikbusiness und vielem mehr.

Bastian Jütte

JDW: Bastian mit welchen Projekten beschäftigst du dich zur Zeit und wo bist du als Drummer überall mit dabei?

Bastian Jütte: Bei mir ist es so, dass ich kein Hauptprojekt habe, sondern in vielen verschiedenen Bands und Projekten aktiv bin. Da wäre zum Beispiel das Tim Allhoff Trio, mit dem wir momentan viel spielen, gerade ist auch unsere erste CD bei Sunny Moon erschienen, Wir haben letztes Wochende auch das Finale des Neuen Deutschen Jazzpreises gewonnen. Dann habe ich gerade mit dem Gitarristen Nguyen Lee und den Bremer Philharmonikern ein Kassik- Jazz – Crossover Konzert in der Bremer Glocke absolviert. Dann spiele ich noch in der Band der Sängerin Marina Trost, die gerade ihr Album Closer bei GLM veröffentlicht hat. Mit dem Trio des Pianisten Christian Elsässer haben wir auch gerade eine CD aufgenommen, die bei CARE Music erscheinen wird. Im April gehe ich mit dem amerikanischen Saxofonisten Vincent Herring und dem Max Grosch Trio auf Tour, gleich im Anschluss folgen einige Konzerte mit dem Martin Auer Quintet, um unsere neue CD „Reflektion“, bei CARE Music, vorzustellen. Dann folgen Aufnahmen mit der Band des Saxofonisten Florian Trübsbach, der neuen Band Espexp und Konzerte mit dem Jazz Baltica Ensemble unter der Leitung von Johannes Enders.

Ansonsten spiele ich unter anderem noch in Bands wie dem Till Martin Quartet, Hugo Siegmeth Quartet, Henning Sieverts Blauer Reiter, Philipp Stauber Quartet, Max Frankl Quintet , Thilo Kreitmeier, Enders Room und auch Gigs, bei denen die Musiker für den jeweiligen Anlass zusammengewürfelt werden.

JDW: Du hast unter anderem Musikwissenschaft, ein Musikstudium am Richard-Strauss Konservatorium sowie Musikstudium an der Musikhochschule Mannheim absolviert. Wie hast du diese Ausbildungs Zeit erlebt?

BJ: Für Musikwissenschaften habe ich mich nur für ein Jahr eingeschrieben und habe dort nur die Theoriekurse besucht, um mich für die Aufnahmeprüfung am Konservatorium vorzubereiten.
Dann war ich zwei Jahre in München am Konservatorium, das war für mich persönlich eine sehr harte Zeit, da ich erst dort richtig mit Jazz angefangen habe und noch einen starken Rockeinschlag hatte. Da hab ich mir bei den meisten Jazzern erstmal keine allzu grossen Freunde gemacht. Ich habe auf z.B. auf Jamsessions eine ziemlich grosse Ablehnung gespürt. Ich hatte damals überhaupt keinen Plan, wie ich an den Jazz
herangehen sollte, und habe mich in dem Umfeld auch nicht wirklich frei gefühlt, in Ruhe zu lernen.

Deshalb bin ich dann quasi ins Exil nach Mannheim an die Musikhochschule gegangen, zu Prof. Keith Copeland. Durch die Übungen, die mir der Keith gegeben hat, hatte ich dann ziemlich schnell das nötige technische Rüstzeug, um Jazz zu spielen. Das war wirklich eine sehr schöne und intensive Zeit in Mannheim. Ich hab tagsüber wie ein Besessener geübt und abends haben wir fast immer noch ein paar Stunden gejammt und neue Jazzstandards gelernt. Zwischendurch bin ich aber immer wieder nach München gefahren, und habe mir im Jazzclub Unterfahrt viele Konzerte angeschaut, bei denen ich von Münchner Kollegen wie Guido May, Matthias Gmelin, Rick Hollander und Falk Willis viel gelernt habe. Und zeitgleich habe ich mich dann auch irgendwie selber in die Münchner Jazzszene reingewurschtelt, so dass ich nach meinem Diplom im Jahre 2000 schon ganz gut von der Musik leben konnte.

Bastian Jütte

JDW: Du hast unter anderem auch auf dem Album von Max Tiller als Drummer mitgewirkt. Auffallend dein virtuoses Spiel. Wie hast du solch eine präzise aber dennoch äusserst gefühlvolle musikalische Art des Schlagzeug spielens erarbeitet?

BJ: Erstmal vielen Dank für das Kompliment, das freut mich sehr!

Es ist nicht leicht, diese Frage zu beantworten, denn die Art wie man spielt entwickelt sich ja im Laufe der Zeit auf ganz natürliche Art und Weise. Mir war es schon immer ein Anliegen, dass die Sachen, die ich so spiele, wirklich stimmen. Ich versuche auch immer ehrlich zu mir zu sein und mir einzugestehen, wenn da was bei mir unpräzise ist. Wenn ich dann zum Beispiel merke, dass mir ein bestimmtes Tempo/ Phrasierung/ Stil- was auch immer – Schwierigkeiten bereitet, gehe ich in den Übungsraum und überlege mir Übungen, um das Problem zu beheben. Das ist eine lebenslange Aufgabe, aber das ist ja das verfluchte und schöne an dem Instrument zugleich, denn diese Situationen passieren ja immer wieder! Und natürlich läuft bei mir beim Üben auch fast immer der Click, aber das ist ja heute nichts mehr besonderes.

Der musikalische Aspekt, den du ansprichst, hängt mit Sicherheit mit der Beschäftigung mit dem Jazz zusammen. Ich spiele viel akkustischen Jazz. Da spielen rhythmische Freiheit, Dynamik und der Klang eine grosse Rolle. Für mich heisst das aber nicht, dass die Genauigkeit darunter leiden muss. Ein Schlagzeuger, der mich in dieser Hinsicht unglaublich beeindruckt hat, ist Eric Harland. Ich habe ihn mit Don Byron gehört, die Musik war extrem frei und dynamisch, aber timingmässig hat bei Eric Harland alles hundertprozentig gestimmt.

Die Sensibilität und rhythmische Flexibilität, die im Jazz gefragt ist, versuche ich auch in andere Musikstile zu integrieren, soweit das sinnvoll ist. Die Musik von Max Tiller bietet auch an einigen Stellen die Möglichkeit, das Ganze rhythmisch offen zu gestalten und Funk mit Jazz zu verbinden, wie das bei Herbie Hancocks Headhunters in den 70igern der Fall war. Aber beim Max ist in erster Linie knallharter Funk gefragt, da muss man schon auch mal gescheit hinlangen!

JDW: Was fasziniert dich persönlich am Instrument Schlagzeug?

BJ: Der Groove, die Spannung und die Kraft, die das Instrument erzeugen kann. Einerseits ist das Schlagzeug das Fundament, auf dem sich alles andere aufbaut, andererseits gibt das Schlagzeug der Musik noch eine andere Ebene, quasi einen Überbau, und zwar in rhythmischer, dynamischer und energetischer Hinsicht. Was ist der grossartigste Saxofonist ohne einem Schlagzeuger, der Impulse gibt und die musikalischen Bögen kommentiert und mitgestaltet? Die Ausdrucksmöglichkeiten am Schlagzeug sind so vielfältig: kammermusikalisch, leise, zart, sensibel, aber auch richtg wild und kräftig, kompliziert und vielschichtig oder auch mal richtig schön einfach und bodenständig.

Bastian Jütte

Photo © by Oskar Henn

JDW: Wie siehst du die Situation als Musiker heute? Was hat sich in deinen Augen verändert zu früher und woran scheitern wohl viele Musiker in der heutigen Zeit?

BJ: Das Problem heutzutage ist, dass es immer mehr Musiker und immer weniger Auftrittsmöglichkeiten gibt, deshalb wird das Geschäft auch immer härter. Wir haben heutzutage eine sehr groteske Situation. Einerseit investiert der Staat Millionen in die Musikhochschulen, andererseits wird so gut wie nichts für die Förderung der Clubkultur getan. Wo sollen die Absolventen denn alle hin, wenn es keine Auftrittsmöglichkeiten mehr gibt? Es gibt zudem so viele bürokratisch geregelte finanzielle Hürden für die Veranstalter, dass ein Club oder Verein nach dem anderen aufgibt. Wenn man überlegt, mit wie viel Geld nach wie vor die klassische Musik subventioniert wird und wie wenig Geld vergleichsweise schon ausreichen würde, um die Livemusik wirkungsvoll zu unterstützen, kann man wirklich verzweifeln.

Ein Unterschied, der mir bei den heutigen Musikstudenten im Vergleich zu meiner Generation auffällt, ist, dass sich viele gar nicht mehr an den älteren, etablierten Musikern orientieren. Wir haben damals die Szene ganz genau studiert, ich kannte schon mit 18 alle wichtigen Jazzmusiker in München. Und ich habe mir gesagt, mit dem und dem möchte ich später unbedingt spielen und auf dieses Ziel hingearbeitet. Es ist manchmal lustig, wenn man merkt, dass viele Studenten nicht mal die wichtigsten Namen kennen, obwohl die in München wirklich oft in den Programmheften zu lesen sind. Wie oben schon erwähnt, habe ich beim Zuhören und Zuschauen der Kollegen viel gelernt. Und natürlich auch viele Gigs bekommen, da ich mich auf die Szene zubewegt habe. Das gilt aber nätürlich nicht für alle Studenten, um Gottes willen, ich habe dieses Phänomen nur schon oft beobachtet.

Zudem wird heutzutage im Jazzbereich die Vermarktung der Musik oder des Künstlers immer wichtiger. Die Leute kommen nur, wenn man ihnen das “Produkt” schmackhaft macht. Zum Beispiel werden die Musiker oft imagemässig wie Popstars dargestellt, obwohl sie eigentlich ganz andere Musik machen. Und das schafft man in der Regel nur mit einem grossen Label oder Konzertagentur, die die nötigen Mittel für die Promotion haben.

JDW: Du hast auch selber ein eigenes Album “bastian – not in this game”. Kannst du mehr über dieses Album erzählen?

BJ: Ich habe vor ca. sieben Jahren wieder angefangen Gitarre zu spielen. Ich habe davor 12 Jahre lang keine Gitarre mehr angerührt, da ich mit 17 eine krasse Sehnenscheidenentzündung hatte, die nie so richtig weggegangen ist. Ein Akkord auf der Gitarre und schon ging es wieder los! Doch dann habe ich nach viel Fitnesstraining und natürlich nach Erlernen einer wesentlich bewussteren Technik am Schlagzeug wieder einen neuen Anlauf gewagt und es ging wieder! Auf einmal sind lauter Songs aus mir rausgesprudelt. Das hing auch damit zusammen, dass ich zu der Zeit die Band Radiohead für mich entdeckt habe und mich deren Musik zutiefst berührt hat. Nach 10 Jahren fast ausschliesslich Jazz hatte ich das dringende Bedürfnis, zu meinen Popwurzeln zurückzukehren. Ich hatte vorher auch nie getextet und gesungen, aber das kam einfach so.

Mein Vater ist Toningenieur, er war früher beim Bayrischen Rundfunk, und hat zu Hause ein kleines Studio. Ich bin dann mit Gitarren und Bass bepackt zu meinen Eltern gefahren und habe gesagt: „So, wir nehmen jetzt eine Platte auf, ich spiele alle Instrumente selber.“

Das schöne war, dass ich erstmal völlig naiv und ohne Erwartung an die Sache rangegangen bin. Es hat dann aber doch ingesamt zwei Jahre gedauert, bis die CD fertig war. Ich habe dann letztendlich doch mit richtigen Musikern aufgenommen ( u.a. Johannes Enders, Jan Zehrfeld ), nur gesungen und natürlich getrommelt habe ich selber. Der Gesang war dann leider das Problem, den habe ich nicht so gut hinbekommen. Aber trotzdem bin ich stolz auf diese Platte. Man darf sie einfach nicht vom Gesang her nach professionellen Gesichtspunkten beurteilen, sondern sollte meine CD als naives, aber liebenswertes und sehr ehrliches Statement eines Schlagzeugers sehen, der die Musik aus einem ganzheitlichen Blickwinkel betrachtet.

Ich arbeite zur Zeit wieder an einer neuen Platte, diesmal aber ohne Gesang! Die Musik ist eine Mischung aus Jazz, Singer-Songwriter und Indiepop/Indietronic. Wir sind gerade am Mischen, wieder mit meinem Vater und dem Pianisten Christian Elsässer, der mir während der ganzen Produktion unglaublich geholfen hat.

Ich hoffe, für dieses Projekt ein gutes Label zu finden und dann damit ganz viele Konzerte zu spielen!

Bastian Jütte

Photo © by Oskar Henn

JDW: Wie wichtig ist für die deine Unterrichtstätigkeit?

BJ: Mir macht der Umgang mit jungen, motivierten Menschen grossen Spass. Ich habe ein paar gute Schüler, die mich mit vielen Fragen löchern. Durch das Antworten wird mir oft auch erst richtig bewusst, wie ich bestimmte Dinge tue, da ich z.B. bestimmte Bewegungsabläufe in Worte fassen muss. Ich sehe das Unterrichten auch als Investition in meine Zukunft, denn je älter ich werde, desto wichtiger wird es sein, ein Standbein als Lehrer zu haben. Ich habe irgendwann bestimmt keine Lust mehr, jeden schlechten Gig anzunehmen, nur weil ich es muss. Ich gebe auch Gehörbildungsunterricht, das ist ein schöner Ausgleich zu dem ganzen Getrommel.

JDW: Welche Schlagzeuger haben dich beeinflusst und beeinflussen dich noch heute?

BJ: Der erste Schlagzeuger, der mir bewusst als etwas ganz besonderes aufgefallen ist, war Stewart Copeland. Dann kamen Omar Hakim und Vinnie Colaiuta dazu, ich habe in der Jugend viel Sting, Police und Weather Report gehört. Ich habe mit 15 und 16 fast jeden Tag die „Bring on the Night“ Platte von Sting aufgelegt und dazu getrommelt.

Dann habe ich die Jazzdrummer für mich entdeckt, allen voran Tony Williams. Sein Sound und seine Art das Becken zu spielen, gerade in den 60igern, ist für mich bis heute das Mass aller Dinge. Und Elvin Jones, er hat das Schlagzeug entgültig vom Patterndurchspielen befreit! Roy Haynes, Jack DeJohnette, Mel Lewis und Philly Joe Jones zählen auch zu meinen Favoriten. Von den jüngeren Schlagzeugern ist Jeff “Tain” Watts für mich der absolute Meister! Ich habe ihn mehrmals live gesehen, diese Erlebnisse haben mein Spiel völlig verändert. Bill Stewart, Ari Hoenig und Brian Blade verehre ich auch sehr, letzteren vor allem als kompletten Musiker. Er ist auch ein grossartiger Komponist, Gitarrist und Sänger. Das Konzert von seiner Band Fellowship war für mich eine musikalische Offenbarung. Ein junger deutscher Schlagzeuger hat mich auch sehr beinflusst, Jochen Rückert. Ich bin meist immer da gewesen, wenn er in der Unterfahrt in München gespielt hat. Er kann unglaublich kontrolliert und leise spielen!

Zur Zeit fahre ich völlig auf Chris „Daddy“ Dave ab. Was der mit der Time anstellt, ist einfach unfassbar. Ansonsten schaue ich mir auf Youtube gerne die ganzen Gospeldrummer an. Es ist wirklich der Wahnsinn, wie z.B. Aaron Spears bei Usher lauter 32tel in den Groove integriert, aber so, dass die zigtausend Zuschauer noch hören, wo die „eins“ ist. Aber auch elektronische Beats haben einen grossen Einfluss auf mein Spiel.

JDW: Auf was für Equipment setzt du, und wie wichtig ist für dich das Equipment?

BJ: Ich bin ein absoluter Gretsch Fan. Es gibt für mich kaum eine andere Trommel, die so sensibel auf das, was man spielt, reagiert. Man kann auch wirklich alle Musikstile darauf spielen, nicht nur Jazz. Wenn auch die Mechanik und Hardware teilweise absoluter Schrott sind. Wenn ich Jazz spiele, habe ich ein Gretsch Set mit 18er Bassdrum, 12 und 14 Toms. Es sei denn, das Schlagzeug wird vom Veranstalter gestellt. Und da hoffe ich immer sehr, dass es eine 18er Bassdrum gibt! Ansonsten kann man aus jeder Rumpelkiste schnell durch entsprechendes Stimmen einen erträglichen Sound rausholen.

Bei Funk oder Pop nehme ich natürlich eine grosse Bassdrum mit, die Toms stimme ich dann entsprechend tiefer. Ich habe erst vor kurzem eine gebrauchte 22 x 14 Gretsch Bassdrum gekauft, die farblich zu meinen restlichen Trommeln passt. Die klingt einfach fantastisch! Ich mag es , wenn das Schlagzeug schön warm und rund und nicht zu aggressiv klingt.

Dabei spielen die Becken natürlich auch eine grosse Rolle. Ich spiele nur ganz dünne, dunkle Becken. Ich habe ein paar alte Ks und Becken von Spizzichino. Bei der CD von Max Tiller und bei anderen, poppigen Studioproduktionen nehme ich dann auch mal eine neue Zildjian A Hi-Hat her, oder mal ein helleres Crashbecken. Ansonsten habe ich rechts neben mir noch so ein bischen Klimmperkram liegen bzw. aufgehängt, um noch ein paar andere Klänge zur Verfügung zu haben. Meine Snaredrums sind meist von Ludwig oder Gretsch.

JDW: Was kannst du an Drummer mit auf den Weg geben?

BJ: Passt schön auf Eure Ohren auf!

Weiterführende Links
Webseite von Bastian Jütte
CD Besprechung – Max Tiller And His Five Senses – Spot The Spit
– Bastian Jütte bei MySpace
– Aktuelles Album “bastian – not in this game”



© Live-Video Produktion der MediaPlattform.com der Formation ESPEXP in der Münchener Schauburg, 2009. Ton Guido Hieronymus.

1 Kommentare

  1. 24. März 2010 um 23:15 - Kommentar zitierenReply to this comment
    1

    Ein schönes Interview… und Bastian ist ein toller Spieler. Ich finde es immer wieder überraschend (und doch wieder nicht), wie ähnlich wir Drummerkollegen denken und fühlen (einiges deckt sich mit dem, was ich in meinem Interview schon gesagt habe). Go ahead, Bastian!

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